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Rode will es "bei Bayern packen" und kritisiert Frankfurter Aussagen

Fußball Rode will es "bei Bayern packen" und kritisiert Frankfurter Aussagen

Der Noch-Frankfurter Sebastian Rode will nach seinem Wechsel zu Bayern München im Sommer sofort durchstarten und sich nicht gleich vom deutschen Meister wieder zu einem anderen Verein ausleihen lassen.

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Rode: «Ich werde es allen zeigen, dass ich es kann.».

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. "Viele glauben, nur gestandene Profis können es bei Bayern packen. Dann beweise ich halt das Gegenteil. Das traue ich mir zu, trotz der großen Konkurrenz", sagte der 24-Jährige der "Sport Bild" (Mittwoch). "Ich werde es allen zeigen, dass ich es kann." Der Mittelfeldspieler, der bei Eintracht Frankfurt seit Ende Februar wegen eines Knorpelschadens nicht spielen kann, hat bei den Münchnern einen Vierjahresvertrag unterschrieben.

Bayern-Coach Pep Guardiola habe seinen Wechsel entgegen anderslautender Gerüchte nicht verhindern wollen. "Mir ist klipp und klar versichert worden, dass der Trainer hinter diesem Transfer steht. Am Ende des Tages gibt es aber keine Garantien: Ich muss mich im Training beweisen", sagte Rode und urteilte selbstbewusst: "Wenn eine Mannschaft so erfolgreich war, sind neue Spieler wie Lewandowski und ich auch wichtig, um die Gier nach Erfolg aufrechtzuerhalten."

Kritik übte Rode an Aussagen der Frankfurter Verantwortlichen. So hatten Vorstandschef Heribert Bruchhagen und Sportdirektor Bruno Hübner angeregt, ihn gleich wieder von den Bayern auszuleihen. "Einerseits finde ich es schön, dass Frankfurt mich behalten möchte", meinte Rode. "Auf der anderen Seite steht und stand dies für mich nie zur Debatte. Ich fand die Aussagen überflüssig. Sie haben die Debatte <Schafft es Rode bei Bayern?> befeuert, die negativ für mich war."

dpa

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