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Keine Einigung zwischen Hans und DFB

Fußball Keine Einigung zwischen Hans und DFB

Im Streit zwischen dem Deutschen Fußball-Bund und seinem früheren Direktor Stefan Hans ist die erhoffte Einigung am Donnerstag nicht zustande gekommen. Beide Seiten konnten sich vor dem Arbeitsgericht Frankfurt in dem komplizierten Fall im Rahmen des DFB-Skandals nicht verständigen, deshalb wurde nach dem Gütetermin jetzt für den 24. Mai eine Verhandlung angesetzt.

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Stefan Hans und DFB konnten sich nicht einigen.

Quelle: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Hans belastete den früheren DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und den noch amtierenden Generalsekretär Helmut Sandrock.

Der Verband hatte seinem stellvertretenden Generalsekretär im Zuge des Skandals um die Vergabe der WM 2006 gekündigt. Angeblich habe Hans seine Informationspflicht gegenüber dem DFB-Präsidium verletzt. Der frühere DFB-Direktor bestreitet dies. Er habe in der Diskussion um den dubiosen Vertrag mit dem früheren FIFA-Vizepräsidenten Jack Warner sowohl Niersbach als auch Sandrock stets auf dem Laufenden gehalten.

dpa

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