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Kassel und Wehen Wiesbaden wollen ins Finale um den Hessen-Pokal

Fußball Kassel und Wehen Wiesbaden wollen ins Finale um den Hessen-Pokal

Traditionsverein Hessen Kassel will zum ersten Mal seit 2011 wieder den lukrativen DFB-Pokal erreichen. Dazu braucht der Regionalligist zunächst einen Sieg am Mittwochabend im Hessen-Pokal- Halbfinale gegen den SV Wehen Wiesbaden aus der 3. Fußball-Liga.

Kassel. Der Sieger dieses Spiels geht dann als großer Favorit in das Endspiel gegen den Verbandsligisten VfB 1900 Gießen. "Die Mannschaft hat sich eine tolle Kulisse verdient", sagte Kassels Trainer Matthias Mink.

Eine besondere Brisanz hat dieses Spiel auch dadurch bekommen, dass Christian Hock mittlerweile wieder Chefcoach bei den Wehenern ist. Der 45-Jährige war im Jahr 2011 für sechs Monate Trainer des KSV und erhielt in dieser Zeit nach eigenen Angaben eine Morddrohung aufgebrachter Fans.

Vor seiner Rückkehr ins Auestadion muss er um die Einsätze von Tobias Jänicke, Florian Fromlowitz (beide Magen-Darm-Infekt) und Daniel Wein (Patellasehnen-Probleme) bangen. "Das sieht nicht gut aus", sagte Hock am Dienstag.

Nur der Sieger des Hessen-Pokals darf in der kommenden Saison auch am DFB-Pokal teilnehmen. Der VfB 1900 Gießen hat das Endspiel bereits kampflos erreicht, da Halbfinal-Gegner SSV Lindheim seine Mannschaft in der Winterpause vom Spielbetrieb zurückziehen musste.

dpa

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