Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / 1 ° wolkig

Navigation:
Hochspringerin Friedrich hofft auf Rio: Comeback-Termin offen

Leichtathletik Hochspringerin Friedrich hofft auf Rio: Comeback-Termin offen

Das Motto "Wir für Rio" der Olympischen Ballnacht in Wiesbaden hat Ariane Friedrich bei ihren Comeback-Plänen noch einmal zusätzlich motiviert. "Genau darauf arbeite ich hin", erklärte die frühere Weltklasse-Hochspringerin am Samstagabend.

Voriger Artikel
Teutonia Köppern gewinnt Zukunftspreis des hessischen Sports
Nächster Artikel
Darmstadt 98 will olympischem Sport mit Benefizspiel helfen

Die Hochspringerin Ariane Friedrich.

Quelle: Frank Rumpenhorst/Archiv

Wiesbaden. Die Olympischen Spiele in London 2012 waren ihr letzter großer Wettkampf. Rio als Rückkehr wäre für sie daher ein Traum.

Seit Dezember 2014 schuftet sie wieder täglich. Die in der Schwangerschaft zugelegten 22 Kilogramm hat sie mit großem Ehrgeiz abtrainiert. Gertenschlank präsentierte sich die 31-Jährige ein Jahr nach der Geburt ihrer Tochter Amy im Kurhaus. "Am Anfang ging es eigentlich ganz leicht. Aber die letzten zehn Kilo waren sehr hart", erzählte sie.

Die Umfänge im Training, bei dem Töchterchen Amy oft dabei ist, hat sie Schritt für Schritt gesteigert. Wann Friedrich wieder ins Wettkampfgeschehen eingreift, ist allerdings noch unklar. Viel wichtiger ist für sie: Die Ende Dezember 2010 gerissene Achillessehne macht überhaupt keine Probleme. "Da ist alles gut", berichtete sie.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hessen
De Höhner in der Stadthalle

Kultband „Höhner“ machte Marburg vor 470 begeisterten Fans im Erwin-Piscator-Haus zum Kölner Stadtteil