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Hochspringerin Friedrich: In der Schule "furchtbar gemobbt"

Leichtathletik Hochspringerin Friedrich: In der Schule "furchtbar gemobbt"

Eine schwierige Kindheit hat Hochspringerin Ariane Friedrich beim Sport angetrieben. "Ich wurde in der Schule furchtbar gemobbt. Da habe ich sehr drunter gelitten", sagte die 28-jährige Frankfurterin in der ARD-Porträtreihe "Höchstpersönlich", die an diesem Samstag ausgestrahlt wird.

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Friedrichs Kindheit war «'ne harte Zeit.»

Quelle: Rainer Jensen

Frankfurt/Main. Die Hallen-Europameisterin von 2009 und deutsche Rekordhalterin (2,06 Meter) war mit sechs Jahren aus Thüringen nach Nordhessen gekommen und empfand sich in der Schule als Opfer und "Ausländerin": "Ich habe ein bisschen anders gesprochen, ich sah anders aus, da wird man dann gleich abgestempelt. Es war auch 'ne harte Zeit." Geholfen habe ihr schließlich der Sport.

dpa

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