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"Heimfluch" des FSV Frankfurt: Letzte Chance 2014 gegen Heidenheim

Fußball "Heimfluch" des FSV Frankfurt: Letzte Chance 2014 gegen Heidenheim

Nächster Anlauf für den FSV Frankfurt: Nach acht sieglosen Heimspielen in dieser Saison hoffen die Bornheimer an diesem Dienstag (17.30 Uhr/Sky) gegen den 1. FC Heidenheim endlich auf das erste Erfolgserlebnis im Volksbank Stadion.

Frankfurt/Main. "Die Heimbilanz ist natürlich enttäuschend. Nicht nur für die Fans und Anhänger des FSV, sondern in erster Linie auch für die Spieler, das Trainerteam und die Vereinsverantwortlichen. Das können wir aber jetzt nicht mehr ändern", räumte Trainer Benno Möhlmann am Montag ein.

Als 14. mit 18 Punkten steckt der FSV mitten im Abstiegskampf. "Der Tabellenplatz ist vielleicht noch in Ordnung, aber ich denke, dass wir zu wenig Punkte geholt haben", meinte Möhlmann vor dem Rückrunden-Auftakt. Deshalb forderte der 60-Jährige noch einmal vollen Einsatz zu Hause gegen Heidenheim, bevor es im letzten Spiel des Jahres am Freitag nach Karlsruhe geht: "Da gilt es einfach, sich hundertprozentig reinzuknien, mit einer läuferischen und kämpferischen Topleistung und einem mutigen und cleveren Auftreten das Spiel zu bestreiten und das Spiel zu gewinnen."

Verzichten muss Möhlmann auf Stürmer Edmond Kapplani (Oberschenkelverletzung). Nicht einsatzfähig sind auch Fabian Burdenski (Sprunggelenkreizung), Denis Epstein (Schambeinentzündung), Zafer Yelen, Amine Aoudia (beide Rehabilitation) und Chhunly Pagenburg (Rückenbeschwerden).

dpa

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