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Handball-Torwart Bitter: Traurig über HSV-Insolvenz

Handball Handball-Torwart Bitter: Traurig über HSV-Insolvenz

Torwart Johannes Bitter hat den insolventen Bundesligisten HSV Handball "sehr traurig" verlassen. "Ich wollte dort meine Karriere beenden. Wir hatten einen wunderbaren Stamm von Leuten, mit denen ich sehr eng befreundet bin.

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Johannes Bitter.

Quelle: Christian Charisius/Archiv

Stuttgart. Das war meine handballerische Heimat", sagte der 33 Jahre alte Weltmeister von 2007 anlässlich der Vorstellung bei seinem neuen Arbeitgeber TVB Stuttgart. Zudem sei er enttäuscht, da die Spieler viel dafür getan hätten, damit es in der nächsten Saison weiter geht. "Wir wollten dann etwas hinstellen, das auch langfristig funktioniert hätte", sagte Bitter am Donnerstag.

Er hatte seit 2007 bei den Hanseaten gespielt. Es habe ihn vergangene Woche überrascht, dass "das Kartenhaus im letzten Moment zusammengebrochen ist". Der ehemalige Nationalspieler gewann mit dem HSV 2011 die deutsche Meisterschaft und zwei Jahre später die Champions League. An die Aufgabe bei den abstiegsbedrohten Schwaben geht er aber dennoch mit Ehrgeiz: "Ich will sportlich etwas erreichen. Den Abstieg zu verhindern, ist hier vielleicht gleichzusetzen mit einer Meisterschaft", sagte Bitter.

dpa

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