Volltextsuche über das Angebot:

12 ° / -1 ° Regenschauer

Navigation:
Fußball gegen Homophobie: Erste Workshops für Profifußball

Fußball Fußball gegen Homophobie: Erste Workshops für Profifußball

Die Deutsche Fußball Liga treibt die Offensive gegen sexuelle Diskriminierung voran. Gemeinsam mit der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld bietet die Bundesliga-Stiftung im Rahmen der Initiative "Fußball für Vielfalt - Fußball gegen Homophobie" kostenlose Workshops für die 36 Erst- und Zweitligisten an.

Voriger Artikel
Eintracht-Präsident Fischer geht kaum vor die Tür
Nächster Artikel
Torjäger Meier: "Weiß nicht, wann ich wieder spielen kann"

Axel Hellmann, Finanzvorstand von Eintracht Frankfurt, blickt in die Runde.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. 16 Clubs haben sich bisher angemeldet, hieß es bei einer Pressekonferenz des Dachverbandes und von Eintracht Frankfurt am Dienstag im Museum des Bundesligisten.

"Mit Sonntagsreden werden wir nicht weiterkommen", mahnte Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann. Stefan Kiefer, Vorstandsvorsitzender der Bundesliga-Stiftung, betonte: "In diesen Workshops wird Wissen vermittelt. Es geht nicht darum, Spieler zum Outing zu bewegen."

Das Bildungsprogramm ist nicht nur für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der Vereine gedacht - sondern auch für Profis. "Wir sorgen für ein diskriminierungsfreies Umfeld in der Bundesliga - das ist unser Motto", sagte Kiefer. Die Veranstaltungen führt Professor Martin Schweer, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie von der Universität Vechta, durch.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Hessen