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Frankfurts Kim Kulig: "Sehe langsam Licht am Ende des Tunnels"

Fußball Frankfurts Kim Kulig: "Sehe langsam Licht am Ende des Tunnels"

Auf dem Weg zum langersehnten Comeback hat Fußball-Nationalspielerin Kim Kulig ein großes Vorbild: Holger Badstuber. Der Abwehrspieler von Bayern München war am ersten Bundesliga-Spieltag nach zwei Kreuzbandrissen und fast zwei Jahren Verletzungspause zurückgekehrt.

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Freut sich auf ihr Comeback: Kim Kulig.

Quelle: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. "Da muss ich natürlich nachziehen", sagte Kulig am Rande einer Presseveranstaltung in Frankfurt am Main.

Die Mittelfeldspielerin des 1. FFC Frankfurt teilt das Schicksal des Bayern-Profis. Auch Kulig erlitt zwei Kreuzbandschäden und musste mehrfach operiert werden. Seit 2011 hat sie kaum mehr auf dem Platz gestanden. "Aber ich sehe langsam Licht am Ende des Tunnels. Ich fühle mich richtig gut. Ich bin im Lauftraining, bleibe aber geduldig. Ich weiß nicht, wann ich zurückkehre, ich hoffe aber, es dauert nicht mehr lange", sagte die 24-Jährige.

Während der langen Leidenszeit baute sich Kulig ein zweites berufliches Standbein auf. Sie trieb ihr Fernstudium voran, schnupperte in verschiedene Uni-Kurse und absolvierte ein Praktikum beim DFB. "Ich kann sagen, dass beim DFB alles mit rechten Dingen zugeht", sagte sie lächelnd vor der versammelten Verbandsspitze. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach wünschte Kulig von ganzem Herzen, "dass dir das Comeback gelingt".

dpa

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