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Frankfurt setzt am häufigsten deutsche Basketballer ein

Basketball Frankfurt setzt am häufigsten deutsche Basketballer ein

Basketball-Bundesligist Skyliners Frankfurt setzt deutsche Spieler am häufigsten ein. Nach einer am Montag von der Basketball-Bundesliga (BBL) veröffentlichten Auswertung der "6+6-Regelung" entfielen bei den Hessen 47,18 Prozent der Spielminuten auf Akteure mit deutschem Pass.

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Frankfurts Richter (l) bringt den Ball im Korb unter.

Quelle: D. Reinhardt/Archiv

Frankfurt/Main. Dahinter landeten ratiopharm Ulm (40,01) und der deutsche Meister Bayern München (37,88). Der Liga-Durchschnitt liegt bei 31,11 Prozent. Im Vorjahr waren es 31,02 Prozent gewesen.

Nach der "6+6-Regelung" müssen von den maximal zwölf auf dem Spielberichtsbogen eingetragenen Spielern sechs Basketballer einen deutschen Pass besitzen. Diese Regelung gilt auch noch für die kommende Saison. "Natürlich freuen wir uns sehr, dass sich die Entwicklung verstetigt hat. Jedoch werden wir uns damit nicht zufriedengeben. Nachwuchsförderung ist ein Prozess", sagte BBL-Geschäftsführer Jan Pommer.

dpa

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