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Fäth dementiert Einigung mit Löwen: "Nichts unterschrieben"

Handball Fäth dementiert Einigung mit Löwen: "Nichts unterschrieben"

Handball-Nationalspieler Steffen Fäth von den Füchsen Berlin hat eine Einigung über einen Wechsel zu den Rhein-Neckar Löwen dementiert. "Was in den Zeitungen geschrieben wird, ist nicht wahr. Die Löwen haben Interesse, das ist seit drei bis vier Wochen bekannt.

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Steffen Fäth (r) und Dagur Sigurdsson.

Quelle: Andreas Arnold/Archiv

Berlin. Seitdem hat sich nichts getan. Ich habe noch nichts unterschrieben", sagte der linke Rückraumspieler am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur. Der "Mannheimer Morgen" und die "Wetzlarer Neue Zeitung" hatten berichtet, der Neuzugang der Füchse sei über einen Wechsel nach Vertragsablauf 2018 mit dem deutschen Handball-Meister einig.

Fäth war erst im Sommer von der HSG Wetzlar zu den Füchsen gewechselt. Beim Hauptstadtclub konnte der 26-Jährige bislang die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Eine Handverletzung hatte ihm den Start ins neue Team erschwert. "In der Stadt und im Team fühle ich mich wohl. Mit meiner Leistung bin ich aber nicht zufrieden. Solche Phasen gibt es", meinte Fäth.

Bereits von 2008 bis 2010 hatte der Hesse in Mannheim bei den Löwen gespielt. Der Durchbruch blieb ihm dort verwehrt. "Ich verspüre jetzt aber nicht den Drang, bei den Löwen etwas beweisen zu müssen. Damals war ich 18 Jahre alt", verneinte Fäth ein mögliches Motiv für eine Rückkehr. Mit den Füchsen steht er nach dem 29:24-Sieg im Hinspiel beim dreimaligen slowenischen Meister vor dem Einzug in die Gruppenphase des EHF-Pokals.

dpa

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