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FSV Zwickau wehrt sich gegen Rassismusvorwürfe

Fußball FSV Zwickau wehrt sich gegen Rassismusvorwürfe

Fußball-Drittligist FSV Zwickau hat sich nach dem 1:1 (0:0) am Samstag gegen den FSV Frankfurt gegen Rassismusvorwürfe gewehrt. "Wir als FSV Zwickau haben zu keiner Phase während und nach dem Spiel rassistische Rufe unserer Fans wahrgenommen.

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Roland Vrabec, der Trainer des FSV Frankfurt.

Quelle: David Ebener/Archiv

Zwickau. Im Gegenteil, wir sind stolz auf unsere Anhänger, die uns 90 Minuten lang bedingungslos unterstützt und zum Punktgewinn getrieben haben"​, sagte Zwickaus Pressesprecher Daniel Sacher am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur.

Frankfurts Trainer Roland Vrabec hatte unmittelbar nach dem Schlusspfiff Rassismusvorwürfe gegen Zwickauer Fans erhoben. "Wenn unser Spieler Shawn Barry am Ball ist und dann Affenlaute gerufen werden, die ganz klar in die rassistische Richtung gehen, kann ich es einfach nicht tolerieren", sagte Vrabec dem MDR-Fernsehen. Das Zwickauer Publikum sei das "schlechteste Publikum, was ich je erlebt habe." Barry war nach dem Abpfiff sichtlich aufgebracht in die Kabine gestürmt.

Bereits am Samstagabend bezog der FSV Zwickau in den sozialen Medien Stellung. "Und wieder hat nur eine einzige Person angeblich etwas gehört. Es ist unglaublich! Lasst uns endlich damit in Ruhe!", teilte der Verein auf seinem offiziellen Twitter-Account mit.

dpa

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