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Eintracht will sich von Inui, Kadlec und Rosenthal trennen

Fußball Eintracht will sich von Inui, Kadlec und Rosenthal trennen

Parallel zur Suche nach "drei bis vier" weiteren Verstärkungen will sich Eintracht Frankfurt noch von mehreren Spielern trennen. Konkret geht es dabei um die zuletzt ausgeliehenen Jan Rosenthal und Vaclav Kadlec sowie um Takashi Inui, bestätigte Sportdirektor Bruno Hübner in einem Interview der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitag).

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Der Sportmanager der Frankfurt Eintracht, Bruno Hübner.

Quelle: Andreas Arnold/Archiv

Frankfurt/Main. Der Japaner Inui habe zwar noch "einen Vertrag mit uns". Aber für den Fall, dass ein anderer Club Interesse an dem offensiven Mittelfeldspieler haben sollte, erklärte Hübner: "Dann geben wir ihn ab."

Für Kadlec liegt mittlerweile "ein konkretes Angebot" des dänischen Meisters FC Midtjylland vor, "mit dem wir uns hundertprozentig identifizieren", bestätigte der Eintracht-Manager. "Doch der Club ist sich mit dem Spieler noch nicht einig. Vaclav hat noch drei, vier andere Anfragen. Dänemark wäre nicht uninteressant für ihn. Er würde Champions League spielen. Er wäre wieder im Fokus."

Der tschechische Stürmer ist genau wie Jan Rosenthal einer der großen Verlierer der Rückkehr von Armin Veh. Beide kamen mit dem neuen und alten Trainer des Fußball-Bundesligisten in dessen erster Frankfurter Amtszeit nicht klar. "Er hat vielleicht gehofft, dass ein anderer Trainer zur Eintracht kommt. Die Hoffnung ist ihm mit der Rückkehr von Armin Veh genommen. Wir streben mit Rosenthal eine Lösung an", sagte Hübner über den zuletzt an Darmstadt 98 ausgeliehenen Stürmer.

dpa

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