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Eintracht-Chef Bruchhagen enttäuscht von Schwegler

Fußball Eintracht-Chef Bruchhagen enttäuscht von Schwegler

Eintracht Frankfurts Vorstandschef Heribert Bruchhagen ist enttäuscht vom Verhalten von Kapitän Pirmin Schwegler bei dessen Wechsel zum Bundesliga-Rivalen 1899 Hoffenheim.

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Eintrachts Vorstandschef Bruchhagen. Foto: Fredrik Von Erichsen/Archiv

Sinsheim. "Einen persönlichen Kontakt hatte es weder zu mir noch zu Bruno Hübner gegeben. Bei mir muss das auch nicht sein, bei Bruno hätte ich es schon erwartet", kritisierte Bruchhagen am Montagabend in der hr-Fernsehsendung "Heimspiel!". Sportdirektor Hübner hatte gehofft, den Schweizer Nationalspieler halten zu können.

"Dass er jetzt zu Hoffenheim wechselt, hat mich schon ein bisschen überrascht", sagte Bruchhagen. Schwegler hat zwar einen Vertag bis 2015 bei der Eintracht, aber auch eine Ausstiegsklausel. Am Montag hatte der Manager des Fußballprofis den Transfer des Mittelfeldspielers bestätigt. "Er hat sich für das Projekt Hoffenheim entschieden, um nochmals einen sportlichen Kick zu erleben", sagte Berater Jürg von Matt.

Schwegler habe in dieser Saison durch Verletzungen und Formschwäche "für uns nicht so viel einbringen können", erklärte Bruchhagen. "Ich hätte geglaubt, dass er das kommende Jahr dazu nimmt, wieder zu alter Form zurückzufinden." Der Schweizer bestritt in fünf Jahren 146 Bundesliga-Partien für die Eintracht.

dpa

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