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DFB stellt Doping-Verfahren gegen Russ und Ben-Hatira ein

Fußball DFB stellt Doping-Verfahren gegen Russ und Ben-Hatira ein

Die Anti-Doping-Kommission des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat die Ermittlungen wegen möglicher Doping-Verstöße gegen Marco Russ und Änis Ben-Hatira vom Bundesligisten Eintracht Frankfurt eingestellt.

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Ein Nada-Dopingkontrolleur steht auf dem Rasen eines Fußballfeldes.

Quelle: Friso Gentsch/Archiv

Frankfurt/Main. Die Nationale Anti-Doping-Agentur (NADA) hat nach DFB-Angaben vom Freitag der Einstellung zugestimmt.

Bei einer Dopingkontrolle war bei Russ die verbotene Substanz Choriongonadotropin festgestellt worden. Bei der Überprüfung der medizinischen Befunde durch die NADA stellte sich aber heraus, dass diese Substanz aufgrund einer Tumorerkrankung vom Körper selbst produziert wurde. Russ wurde bereits operiert.

Ben-Hatira hatte am 28. April 2016 ein Foto gepostet, in dessen Hintergrund ein Behälter mit dem Arzneimittel Lipotalon zu sehen war, das den verbotenen Wirkstoff Dexamethason enthält. Daraufhin hatte die NADA Ermittlungen aufgenommen und den Spieler gezielt einer Dopingkontrolle unterzogen. Das Ergebnis war negativ.

dpa

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