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"Brutal unangenehmer Gegner sein": FSV will Überraschung

Fußball "Brutal unangenehmer Gegner sein": FSV will Überraschung

Nach dem spektakulären Zweitliga-Sieg gegen den VfL Bochum will der FSV Frankfurt nun auch im DFB-Pokal für eine Überraschung sorgen. Am Dienstagabend (19.00 Uhr/Sky) ist am Bornheimer Hang der Erstligist Hertha BSC zu Gast.

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Der Frankfurter Trainer Tomas Oral: «Brutal unangenehmer Gegner sein».

Quelle: Daniel Karmann/Archiv

Frankfurt/Main. "Wir wollen die Power aus dem letzten Spiel mitnehmen und ein brutal unangenehmer Gegner sein", sagte Trainer Tomas Oral am Montag. "Im Pokal ist immer alles möglich. Man hat ja schon oft gesehen: Wenn der Underdog an seine Chance glaubt und sich das Glück des Tüchtigen erarbeitet, hat der Favorit mit zunehmender Spieldauer immer mehr zu verlieren."

Gegen den Aufstiegskandidaten Bochum machten die Frankfurter zuletzt aus einem 0:2-Rückstand noch einen 3:2-Sieg. Die überraschend auf Platz fünf der Fußball-Bundesliga stehenden Berliner hält Oral "für einen der undankbarsten Gegner, der einem im Pokal zugelost wird. Ich denke, dass wir auf einen Gegner treffen, der in den vergangenen Wochen und Monaten eine unheimliche Stabilität gewonnen hat."

Die Bilanz des FSV gegen die Hertha ist negativ: Von den sechs direkten Zweitliga-Duellen in den vergangenen 21 Jahren verloren die Frankfurter vier. Ihr bislang letztes Heimspiel gegen die Berliner gewannen sie jedoch: Im August 2012 hieß es nach einem 0:1-Halbzeitrückstand gegen die Hertha am Ende noch 3:1.

dpa

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