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Ärger um Klandt-Verhandlungen überlagert FSV-Spiel gegen Fürth

Fußball Ärger um Klandt-Verhandlungen überlagert FSV-Spiel gegen Fürth

Der FSV Frankfurt will unbedingt vermeiden, noch einmal in den Abstiegskampf der 2. Fußball-Bundesliga hineingezogen zu werden. "Wir haben mit dem Heimspiel gegen Fürth und mit den weiteren Aufgaben gegen Aue und Aalen eine Situation, die erst mal komfortabel erscheint.

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Frankfurts Trainer Benno Möhlmann.

Quelle: Armin Weigel/Archiv

Frankfurt/Main. In diesen Spielen können wir Punkte holen, die wir auch brauchen, um die Liga zu halten", sagte Trainer Benno Möhlmann am Donnerstag vor dem Heimspiel gegen seinen Ex-Club SpVgg Greuther Fürth (Samstag, 13.00 Uhr). "Oder wir müssen die Alternative nehmen und die bedeutet, dass wir im Mai dann wieder diese Nervenbelastung, die der Abstiegskampf zum Ende der Saison mit sich bringt, spüren müssen. Und das braucht wirklich keiner."

Umso ärgerlicher ist es aus Sicht der Frankfurter, dass diese wichtige Phase der Saison von den Dissonanzen über die geplatzte Vertragsverlängerung mit Torwart Patric Klandt überlagert wird. Erst am Mittwoch hatte der Klandt-Berater und frühere FSV-Manager Bernd Reisig den Verein via "Frankfurter Rundschau" attackiert: "Im Fall Klandt ist es definitiv so, dass es eine Einigung hätte geben können, wenn man gewollt hätte. Einen Leistungsträger zu halten, wenn man ihm trotz erheblicher Mehreinnahmen keine Steigerung anbieten möchte, wird wohl immer erfolglos bleiben."

Einen Tag später konterte FSV-Sportchef Uwe Stöver und sprach von einem "absoluten Topvertrag mit einem Topangebot von unserer Seite". Der Verein sei "bei Patric an die absolute Obergrenze gegangen".

Gegen Fürth will die Mannschaft nun diesen Streit um ihren Torwart und auch die schwache Leistung beim 0:2 in Ingolstadt vergessen machen. "Wir werden wieder miteinander kämpfen, miteinander ackern und miteinander einfach einen guten Fußball über 90 Minuten spielen. Das ist unsere Zielsetzung", sagte Möhlmann.

dpa

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