Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Fußball Olympia-Fackel soll ins Weltall
Sport Fußball Olympia-Fackel soll ins Weltall
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:52 24.06.2013
Rund 400 Kilometer über der Erde sollen zwei russische Kosmonauten der Internationalen Raumstation ISS die Fackel mit auf einen Außeneinsatz nehmen. Quelle: dpa
Moskau

An Bord einer Sojus-Kapsel soll die Fackel im November einen Ausflug ins All machen, bevor sie entzündet wird. "Das hat vorher noch niemand gemacht", sagte der Chef des Organisationskomitees, Dmitri Tschernischenko, am Montag. Er sprach von einem "historischen Moment in der Geschichte des olympischen Fackellaufs". Rund 400 Kilometer über der Erde sollen zwei russische Kosmonauten der Internationalen Raumstation ISS die Fackel mit auf einen Außeneinsatz nehmen. Die Organisatoren der Spiele planen für Sotschi einen Fackellauf der Superlative. Rund 14 000 Träger sollen die 1,5 Kilogramm schwere Fackel aus Aluminium nach Angaben der Organisatoren insgesamt über 65 000 Kilometer weit tragen. Sie soll unter anderem auf eine Expedition zum Nordpol und auf den Grund des sibirischen Baikalsees geschickt werden.

dpa

Fußball Guardiola beim FC Bayern - Das System heißt Angriff

Jetzt ist Pep Guardiola also ein wirklicher Münchner. Bei seinem ersten Auftritt beim FC Bayern gab sich der Spanier am Montag gewohnt charmant – und verblüffte manchen mit seinem guten Deutsch. Viele andere Fragen blieben allerdings noch offen.

24.06.2013
Fußball Ermittlungen gegen Weltfußballer - Messi zahlt angeblich Steuermillionen nach

Die spanische Justiz ermittelt gegen Lionel Messi und dessen Vater seit geraumer Zeit wegen Steuerhinterziehung. Zwar hat das Messi-Lager den Vorwurf stets bestritten – nach einem Medienbericht soll der Weltfußballer jetzt aber zehn Millionen Euro Steuern nachgezahlt haben.

24.06.2013
Fußball Guardiola übernimmt in München - „Guten Tag, grüß Gott“

„Pep“ ist da: Der neue Trainer des FC Bayern ist in München angekommen. Bei seiner offiziellen Vorstellung in der Allianz Arena zeigte er sich beeindruckt von seinem neuen Arbeitgeber. Und begrüßte die Anwesenden standesgemäß: „Guten Tag, grüß Gott.“

24.06.2013