Menü
Oberhessische Presse | Ihre Zeitung aus Oberhessen
Anmelden
Fußball Ribéry will Deutscher werden
Sport Fußball Ribéry will Deutscher werden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:58 26.02.2015
Mit seinem Heimatland Frankreich hat Franck Ribéry sportlich abgeschlossen. Quelle: dpa
München

Franck Ribéry liebäugelt mit der deutschen Staatsbürgerschaft. "Warum nicht? Ich kann mir vorstellen, auch nach der Karriere in München zu bleiben. Weil ich ein gutes Gefühl in Deutschland habe", sagte der Superstar vom deutschen Fußball-Meister Bayern München im Interview mit der Bild-Zeitung. Er habe sich ein sehr schönes Haus gekauft, "wir leben die deutsche Mentalität", sagte der Franzose: "Mein Sohn Salif ist in Deutschland geboren, er kann sogar mal für Deutschland spielen", ergänzte Ribéry, der vom "fantastischen linken Fuß" seines Filius' berichtete: "Wie Arjen (Robben, d. Red.). Deshalb mag ich Arjen wohl so sehr."

Mit seinem Heimatland Frankreich hat der 31-Jährige zumindest sportlich abgeschlossen. Er hatte die WM 2014 verletzt verpasst und nach einem Streit über seine medizinische Behandlung auch seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt gegeben. "Ich war getroffen, richtig getroffen von dem, was vor der WM 2014 passiert ist. Zwei Jahre hatte ich alles für diese WM getan, hatte die meisten Vorlagen und Tore in der Qualifikation. Frankreich war wegen mir bei der WM. Aber das ist alles endgültig vorbei."

sid

Arsenal steht in der Champions League nach dem 1:3 gegen AS Monaco vor dem Aus. Abwehrchef Per Mertesacker bekommt nach einer dürftigen Leistung ordentlich auf die Ohren. Aber der Fürst ist begeistert.

26.02.2015
Fußball 0:1-Sieg in der Champions League - Bayer siegt gegen Atlético

Jetzt kann Bayer Leverkusen auf das Viertelfinale hoffen: Nach dem 1:0-Sieg gegen den Champions-League-Finalisten Atlético Madrid hat die Werkself alle Trümpfe im Achtelfinal-Rückspiel in der Hand.

25.02.2015

Der Fußball-Weltverband geht in der Debatte um die umstrittene Fußball-WM 2022 in Katar auf Konfrontationskurs zu den europäischen Clubs. Die FIFA lehne Ausgleichszahlungen an Vereine wegen der Verlegung in den November und Dezember 2022 ab, sagte Generalsekretär Jérôme Valcke.

25.02.2015