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Fußball 20.000 Euro für ein "motherfucker"
Sport Fußball 20.000 Euro für ein "motherfucker"
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17:53 09.02.2015
Foto: Muss eine saftige Geldstrafe zahlen: Wolfsburgs Mittelfeldstar Kevin De Bruyne muss für seine "motherfucker"-Beleidigung 20.000 Euro hinblättern. Quelle: dpa
Frankfurt/Main

Club und Spieler akzeptierten die Bestrafung, das Urteil ist damit rechtskräftig. Das DFB-Sportgericht sah es als erwiesen an, dass De Bruyne den Balljungen beim 1:1 am vergangenen Dienstag bei Eintracht Frankfurt unflätig beschimpfte hatte. Die Stadionmikrofone hatten aufgenommen, wie De Bruyne den 15-Jährigen mit den Worten "Give me the ball, you motherfucker" angepöbelt hatte. De Bruyne hatte sein Fehlverhalten bereits eingeräumt und sich bei dem Jungen entschuldigt.

dpa

Der Höhenflug von Werder Bremen hält an: Das Team von Viktor Skripnik hat am Sonntag zum vierten Mal in Serie gewonnen und dabei Bayer Leverkusen im heimischen Stadion mit 2:1 besiegt. Im abschließenden Sonntagsspiel trennten sich Augsburg und Frankfurt 2:2.

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Der FC Schalke 04 hat den Höhenflug von Borussia Mönchengladbach im neuen Jahr gestoppt und die eigene Anwartschaft auf einen Champions-League-Platz untermauert. Mit dem verdienten 1:0 (1:0)-Sieg zog die Mannschaft von Trainer Roberto Di Matteo am Freitag in der Tabelle der Fußball-Bundesliga an den Gladbachern vorbei und eroberte vorerst Rang drei.

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Bei den schweren Ausschreitungen während des Afrika-Cup-Halbfinals zwischen Gastgeber Äquatorialguinea und Ghana haben sich mindestens 36 Personen verletzt. 14 von ihnen seien in ein Krankenhaus gebracht worden, ein Fall benötige "genaue Beobachtung", teilte der Kontinentalverband CAF am Freitag mit.

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