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Von Masern, Kita-Streiks und #Wahlgezwitscher

Wochenrückblick Von Masern, Kita-Streiks und #Wahlgezwitscher

An dieser Stelle finden Sie eine Auswahl der Themen, die die Menschen im Landkreis diese Woche beschäftigten.

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Musikalische Genüsse und sportliche Verfehlungen

Wenn Sie diese Woche nicht regelmäßig zum Zeitung lesen gekommen sind, finden Sie hier einen Überblick über die Themen der Woche.

Quelle: Thorsten Richter

Landkreis. Die ganze Woche über haben wir Ihnen unter dem Titel #Wahlgezwitscher die kurzen Antworten der OB-Kandidaten zu den Themen Wohnraum und Investitionen, Denkmale und Marktfrühschoppen, Flüchtlinge und Verkehrskonzepte vorgestellt. Alle Artikel zur OB-Wahl finden Sie weiterhin hier gesammelt.

In Dautphetal hat das Gemeindeparlament über die Regelung der Kitagebühren abgestimmt. Außerdem befassen sich dort vier Arbeitsgruppen mit der zukünftigen Entwicklung der Großgemeinde.

Die Beschäftigten kommunaler Kitas haben diese Woche gestreikt und sich zu Kundgebungen in Marburg und anderen hessischen Städten getroffen. Die Betreuung wurde unterschiedlich geregelt, manchmal half die Gemeinde, manche Eltern wurden vom Arbeitgeber unterstützt.

An der Waldorfschule mussten Schüler und Lehrer aus anderen Gründen zuhause bleiben. Dort hat es diese Woche mehrere Fälle der Masern gegeben, weil viele Schüler nicht geimpft sind. Zuerst einen, dann zwei, dann vier, dann acht.

Außerdem haben wir diese Woche einen Blick auf den Baufortschritt der neuen Universitätsbibliothek und deren Kostenplan geworfen.

Am Mittwoch gab es an der Uni Marburg Sonne, Sport und Studentenspaß beim Sport Dies 2015.

In Schweinsberg setzt Schweinebauer Stefan Gruß jetzt auf Online-Transparenz. Er hat eine Webcam in seinem Schweinestall installiert.

Während der Betrieb der Marburger Rohstoffverwertung (MRV) unvermindert weiterläuft, fordert die Bürgerinitiative Windrose Taten.

Während in Neustadt wohl bald die ersten Flüchtlinge in die neue Unterkunft einziehen, berät man sich in Oberweimar über die geplante Aufnahme von 57 Flüchtlingen.

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