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Landwirtschaft Strukturwandel

Bauern und Studenten - das ist die Mischung, die die Dörfer rund um Marburg lange prägte. Durch den Strukturwandel der vergangenen 40 Jahre haben viele Landwirte in den Dörfern ihre traditionelle Arbeit aufgeben müssen. Geblieben sind gottlob die Studenten.

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Landwirtschaft mit Viehhaltung: Solche Bilder - wie hier in Dilschhausen aufgenommen - werden in Marburg immer seltener.

Quelle: Tobias Hirsch

Bis in die 1970er und 1980er Jahre hinein prägte die Landwirtschaft das Bild in vielen westlichen Stadtteilen. Doch der Strukturwandel in der Landwirtschaft hat die alten Bauerndörfer mit Macht erfasst, in Marburg vielleicht noch heftiger als in vielen anderen Gemeinden. Viele Landwirte haben aufgegeben, immer weniger Bauern bewirtschaften immer größere Flächen. Heute gibt es in Marburgs Westen noch ein „echtes“ Bauerndorf: In Dilschhausen, mit 180 Einwohnern der kleinste Stadtteil, leben noch neun Familien ganz oder teilweise von der Landwirtschaft.

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"Unsere Heimat", Folge 6: Marburgs Norden und Westen

Eingebettet zwischen Feldern und Wäldern liegen kleine schmucke Dörfer und große Gewerbegebiete mit den Behring-Nachfolgefirmen und dem Gewerbegebiet Wehrda.

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