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Neue Serie: Mir schwätze platt

Geschichten vom "Knerwel" und anderen Menschen

Der Dialekt lebt. Wie lebendig er ist, wollen wir allen unseren Lesern und Usern mit Ihrer Hilfe zeigen. In unserer neuen OP-Serie "Mir schwätze platt" erklären Leser einen Lieblingsbegriff aus ihrem eigenen Dialekt - und wir eklären mit Hilfe des Marburger Sprachwissenschaftlers Professor Heinrich Dingeldein , woher der Begriff oder die Redewendung kommt. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Platt bei Kindern

Schoute, Bloosekopp und Dusseldeer

Ja, es stimmt, dass die meisten Platt-Schwätzer ihre Jugend schon länger hinter sich gelassen haben. Nein, es stimmt nicht, dass es überhaupt keine jungen Platt-Schwätzer mehr gibt. Lara und Janina Pietzonka aus Mardorf beweisen eindrucksvoll das Gegenteil. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Steigerung auf Mittelhessisch

Das ist ja "hot, hot schie"

Was für Jüngere auf den ersten Blick wie ein Import aus dem Englischen klingt, ist in Wahrheit ein Relikt aus der Sprachgeschichte: "hot, hot schie". mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Dorfnamen

Sindersfelder "Gaasbeack" und Schröcker "Drache"

Der Reichtum an scherzhaften und teils auch ernsten Bezeichnungen für die Eigenheiten anderer Menschen zeichnet das Mittelhessische auch in der Serie "Mir schwätze platt" aus. Aber nicht nur einzelne Menschen, sondern auch ganze Dörfer erhalten für ihre Bewohner - meist von den Nachbarorten - ganz besondere Namen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Tadel mit Schmunzeln

"Liflenner": Jungs haben's nicht leicht

Dass er sich in seiner Kindheit nicht immer nur zum Wohl und Frommen seiner Eltern verhielt, verriet der scheidende Polizeipressesprecher Werner Tuchbreiter der OP im Zuge der Serie "Mir schwätze platt". mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Kuckucksgezwitscher

"Ruhre Ruiwe" und "Weareposte"

Was der Sprachwissenschaftler als Rhotazismus bezeichnet, klingt in den Ohren der meisten Mittelhessen ganz normal: das "R" ersetzt das "T" in der Wortmitte - aus roten Rüben werden "ruhre Ruiwe". Wer das einmal im Mellnauer Dialekt hören will, sollte die Seite www.mellnauerkuckuck.de nicht missen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Schimpf und Spott

"Kopp" und "Dippe" schmeicheln wenig

Knerweldippe, Kwäckekopp, Knatzkopp: Schimpfwörter gibt es fast so viele wie Eigenheiten, die darin beschrieben werden. Die Frauenhilfe aus Münchhausen hat eine ganze Liste zusammengestellt. Und wer hören will, was im Nordkreis sonst noch so gesprochen wird, dem sei ein Besuch der wunderschönen Seite www.mellnauerkuckuck.de ans Herz gelegt. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Dialektserie

Drei Wörter für eine Zahl: "Zwie, zwou, zwa"

Wussten Sie schon, dass das mittelhessische Platt drei unterschiedliche Formen für das Zahlwort „zwei“ kennt? Für alle drei grammatischen Geschlechter - weiblich, männlich, sächlich - gibt es eine eigene Form. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Zusammensetzungen

Das "Leeweschaalescheallerche" ist ein Riegel

Wer kennt es nicht in Mittelhessen, das "Leeweschaalescheallerche", ein kleines Ding mit einem großen Namen. Denn das aus drei einzelnen Teilen zusammengesetzte Wort bezeichnet den Riegel an der Dachluke. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Namenwörter

Viel "Diwwes" bedeutet Hektik

Dass Namen oft mehr als eine einfache Benennung sind, ist aus vielen Sprachen bekannt. Schließlich wollen die Eltern ihren Kindern mit der Benennung meist eine gute Bedeutung mitgeben. Dass andersherum eine Charaktereigenschaft des Namensträgers zur allgemeinen Bedeutung wird, ist in der Hochsprache höchstens vom "deutschen Michel" bekannt, der ein bisschen einfältig und leicht zu gängeln ist. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Adjektive treffen sicher

Wenn dem "Merjeldippe" ganz "durmelich" ist

Adjektive und Schimpfwörter verleihen dem Dialekt die ganz eigene Farbe, die das Hochdeutsche oft blass erscheinen lässt. Diesmal geht es bei "Mir schwätze platt" ums "Merjeldippe" und das Adjektiv "durmelich". mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Schimpfwörter

"Scheusel" und "Schinnoas"

Nachdem es bei "Mir schwätze platt" schon in der vergangenen Woche um Charakter- oder Schimpfwörter ging, folgt heute die Fortsetzung dieser äußerst umfangreichen Rubrik. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Zauderer und Zögerer "Gehansgleimche" ist kein Kompliment
Charakterwörter "Rudleffsfeanger" und "Kneistvirgl"
Adjektive treffen sicher Wenn dem "Merjeldippe" ganz "durmelich" ist

Charakterwörter

"Rudleffsfeanger" und "Kneistvirgl"

Hochdeutsch kann fast jeder, und man kann im Hochdeutschen fast alles ausdrücken. Präziser und kürzer geht es aber oft auf "Platt". mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Aus vier mach zwei: Der Bundesvorsitzende Cem Özdemir (alle Bündnis 90/Die Grünen, von links), die Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter sowie der schleswig-holsteinische Umweltminister Robert Habeck kandidierten für die Spitzenplätze zur Bundestagswahl. Dass die einzige Frau ins Rennen geht, stand aufgrund der Parteienquote von Anfang an fest. Die Mitglieder stimmten mehrheitlich für Özdemir als männlichen Bewerber. Frauenquoten in der Politik

Freiwillige Quote verändert Frauenbild

Auch wenn das mächtigste politische Amt in Deutschland von einer Frau ausgeübt wird: Die Bundesrepublik befindet sich im Mittelfeld, was die positive Haltung gegenüber Politikerinnen angeht. mehrKostenpflichtiger Inhalt



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