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Mir schwätze platt

Neue Serie: Mir schwätze platt

Geschichten vom "Knerwel" und anderen Menschen

Der Dialekt lebt. Wie lebendig er ist, wollen wir allen unseren Lesern und Usern mit Ihrer Hilfe zeigen. In unserer neuen OP-Serie "Mir schwätze platt" erklären Leser einen Lieblingsbegriff aus ihrem eigenen Dialekt - und wir eklären mit Hilfe des Marburger Sprachwissenschaftlers Professor Heinrich Dingeldein , woher der Begriff oder die Redewendung kommt. mehr

Momberger Maurersprache

Die Momberger Maurersprache ist eine der jüngsten Geheimsprachen in Deutschland - und auch schon wieder ausgestorben. Was "verzolpcht" bedeutet, wissen dennoch viele Menschen im Ostkreis.

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Fremdsprachen (III)

Wie international der Dialekt ist, haben wir hier schon des öfteren illustriert. Heute geht es um französische Wörter im Mittelhessischen.

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Pflanzen (II)

Pflanzen spielen im Dialekt nicht nur in der Landwirtschaft eine zentrale Rolle, sondern werden auch für Wettereinschätzungen zu Rate gezogen. Und da spielt nicht nur der hundertjährige Kalender eine Rolle.

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Charakterwörter

Der Frühling kommt und mit ihm die Feste. Kurz, die Jahreszeit für den "Mäat-Lelles" und andere feierfreudige Hessen beginnt.

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Übersetzungspannen

Wer Dialekt spricht, kennt auch die Fallstricke der Zweisprachigkeit. Denn manches, was fast genauso klingt wie ein hochdeutsches Wort, hat doch eine ganz andere Bedeutung.

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Frauen

Schöne Frauen sind zu allen Zeiten beliebt. Doch wie werden sie beschrieben? Was in manchen Kreisen eine coole Braut ist, ist in Lohra "e schnatter Maadche".

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Jiddisch, Teil II

Jiddische Wörter gehören zum allgemeinen Sprachschatz - oft allerdings, ohne dass die Sprecher wissen, woher die Begriffe kommen. Auch wenn der Dialekt nicht die einzige Heimat dieser Wörter ist, sind sie dort oft noch weiter verbreitet als in der Standardsprache.

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Fremdwörter im Dialekt (II)

Die "alte Schabracke" hat einen bewegten Werdegang hinter sich. Vom Türkischen hat sie den Weg bis nach Mittelhessen geschafft - und ist wie viele andere Fremdwörter auch in der Standardsprache zu finden.

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Jiddisch im Dialekt

Dass das Fremde oft Befremden und Angst auslöst, schlägt sich auch in der Sprache nieder. Einige Leser haben Dialektwörter eingereicht, die sie mit der Anmerkung "Jiddisch?" versehen haben. In dieser Folge nehmen wir uns der Begriffe "Itzik" und "Zores" an,

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Zeitangaben

Heute, das ist eine Zeit, die für Mittelhessen zwischen "etzdern" und "moann-se-morched" oder "moann-se-morjed" liegt.

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Sprachgeschichte

"Manche meinen lechts und rinks kann man nicht velwechsern, werch ein illtum" dichtete einst Ernst Jandl. Im Dialekt wird links und rechts kaum zu verwechseln sein, denn oft gibt es einen eigenen Namen für links - zumindest für die linke Hand. Dass "Linkshänder" in der Regel kein Kompliment ist, liegt aber nicht an den Hessen, sondern an der Sprachgeschichte. Denn schon im Germanischen war "links" auch ein Synonym für "verkehrt".

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Mengenangaben

Wer früher von der Mutter ins Dorf geschickt wurde, um einzukaufen, wunderte sich vielleicht über manche seltsame Zeichen für Mengenangaben auf dem Einkaufszettel. Für ein Pfund etwa wurde oft ein durchgestrichenes großes "U" verwendet. Aber auch im gesprochenen Dialekt gibt es Wörter für Mengen, von denen das Hochdeutsche nur träumen kann.

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