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Forschung Marburg
Geschichtswissenschaft
Der Anschlag mit einem Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt mit mehreren Toten und 50 Verletzten sorgte Ende 2016 für ein massives Unsicherheitsgefühl in Deutschland. Foto: Michael Kappeler

Eine Zunahme des Unsicherheitsgefühls hat der Marburger Historiker Professor Eckart Conze in Deutschland ausgemacht.

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Gelbfiebermücken
Gelbfiebermücken stechen mit Vorliebe Menschen (großes Foto). Mithilfe der Massenspektrometrie (kleines Bild) haben Biologen der Uni Marburg zusammen mit Kollegen aus Skandinavien erforscht, was sich im Insektenhirn abspielt.  Fotos: Public Health Image Library/AG Schachtner

Gelbfiebermücken haben weniger Appetit auf menschliches Blut, wenn man ihnen Stoffe injiziert, die ihr Gehirn nach einer „Blutmahlzeit“ ausschüttet. Das haben Forscher aus Marburg und Skandinavien herausgefunden.

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Westfälischer Frieden
Dieses Gemälde von Gerard ter Borch aus dem Jahr 1648 zeigt die Teilnehmer der Friedensverhandlungen nach dem Abschluss des Westfälischen Friedens, der den Dreißigjährigen Krieg beendete.  Foto: Wikimedia Commons

Der Westfälische Friede aus dem 17. Jahrhundert könnte ein Vorbild für Friedensverhandlungen im Syrienkonflikt sein, meint der Marburger Historiker Professor Christoph Kampmann.

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Rotmilane
Der Marburger Biologe Sascha Rösner hält einen Rotmilan fest. Foto: S. Rösner/pixeldiversity.com

Welche Faktoren beeinflussen die Wahl des Lebensraums und das Flugverhalten der Rotmilane? Das untersuchen Biologen der Uni Marburg in einem Forschungsprojekt.

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Geschlechterforschung
Gegen eine Ausbreitung des Gender-Mainstreaming protestierten im Sommer 2015 Tausende in Baden-Württemberg.  Foto: dpa

Wieso sind Proteste gegen den Feminismus zunehmend polemischer und diffamierender geworden, fragt in einem neuen Forschungsvorhaben ein Team des Zentrums für Genderforschung.

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Die Yukpa
Professor Ernst Halbmayer (Dritter von links) mit Mitarbeiterin Anne Goletz (rechts) bei den Yukpa. Foto: Susanne Halbmayer-Watzina

Das Marburger Forschungsprojekt wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft bis 2019 mit 230 000 Euro gefördert.

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August Wilhelm Schlegel
In der Karikatur  von 1803 wollen die Frühromantiker mit August Wilhelm Schlegel (siehe Bild links, 1800) in den Dichterhimmel gelangen. Fotos: Alexander Englert, Ursula Edelmann/Freies Deutsches Hochstift

Leben und Wirken des ­Romantikers August Wilhelm Schlegel (1767 bis 1845) stehen im Fokus der Schlegel-Biographie des Germanistik-Professors Jochen Strobel.

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Psychotherapie
Ein Friedhofsbesucher steht auf dem Marburger Hauptfriedhof vor den Kindergräbern. Foto: Manfred Hitzeroth

Wissenschaftler der Marburger Universität sind an einer bundesweiten Studie zur Behandlung von Trauerstörungen beteiligt.

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Tibet
Yaks grasen auf einer Weide in der tibetischen Hochebene. Foto: Lukas Lehnert

Den Grad der Zerstörung des Grünlands auf dem ­tibetischen Hochplateau hat der Marburger Geograph Dr. Lukas Lehnert in seiner preisgekrönten Doktorarbeit untersucht.

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Archäologische Grabung an der Algarve
Marburger Archäologiestudenten legen ein vier Mal vier Meter großes Produktionsbecken für Fischsoßen in Boca do Rio frei. Foto: Felix Teichner

Archäologen der Uni ­Marburg haben gemeinsam mit Kollegen aus Portugal die Überreste einer Lebensmittelfbrik aus der ­Zeit zwischen dem 1. und 5. Jahrhundert  nach Christus entdeckt.

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T-Zellen-Forschung
Profesorin Magdalena Huber (rechts) und Professor Michael Lohoff begutachten am Rechner das Ergebnis einer Versuchsreihe zum Verhalten von Proteinen. Foto: Till Conrad

Wie ein Typ von ­Immunzellen entsteht,  der an ­allergischen ­Erkrankungen wie ­Asthma ­beteiligt ist, erforschen Wissenschaftler der ­Philipps-Universität.

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Schlafstörungen und Lungenerkrankungen
Pneumologin Miriam Kaiser (rechts) hat Mitarbeiterin Nilab Taher den „LEOSound“ angelegt, um zu zeigen, wie er funktioniert.  Bis zu 12 Stunden kann der Langzeitrekorder aufzeichnen. Foto: Nadine Weigel

Mithilfe von Aufzeichnungen der Atemwegsgeräusche im Schlaf können Ärzte Asthmasymptome frühzeitiger diagnostizieren und die medikamentöse Therapie verbessern. Die Methode wurde in Marburg entwickelt.

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