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Eisenbahn im Hinterland
Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 41

Das Hochwasserunglück vom 7. Februar 1984 hatte erhebliche Auswirkungen auf die Betriebsführung der Scheldetalbahn.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 40

Auch früher schon musste die Bahn zuweilen vor dem Wetter kapitulieren, wie am 7. Februar 1984 als bei einer Hochwasserkatastrophe bei Wiesenbach ein Damm unterspült wurde.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 39

Kleinlokomotiven: Die unscheinbaren zweiachsigen Gefährte waren über Jahre im Schienenverkehr unverzichtbar.

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Wissen

Unser Autor Stefan Runzheimer ist ein wandelndes Lexikon. Das merkt man bisweilen auch an den detaillierten Beschreibungen in seinen Texten. Falls Sie einmal Verständnis-Probleme haben sollten, oder selbst an ihrer Bahn-Expertise arbeiten wollen, ist das folgende Bahnlexikon der richtige Ausgangspunkt. Es wird in den nächsten Wochen und Monaten weiter wachsen. Falls Sie Begriffe haben, die erklärt werden sollen, schreiben Sie dem Autor.  

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 38
Manfred Hofmann bei der Arbeit an seinem ersten Güterwagen. Hinter ihm hängt bereits ein Plan für den zweiten Güterwagen, den er bauen will.Fotos: Stefan Runzheimer

Zu den beliebtesten Anlaufpunkten auf der Gladenbacher Modellbahn- und Autotauschbörse zählt seit Jahren der Stand des Holzhäusers Manfred Hofmann.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 37

Es dauerte recht lange, bis die Entwicklung der Diesellok ein Stadium erreicht hatte, das sie auch für sämtliche Alltagsdienste brauchbar machte.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 36
Kurz vor Einstellung des Betriebs: Es gibt nur noch zwei Gleise, am anderen Ende des Zuges befindet sich ein Steuerwagen, der das Umsetzen der Lok an das andere Zugende überflüssig macht.

Der Hartenroder Bahnhof war nach dem Gladenbacher der wichtigste Unterwegsbahnhof an der Aar-Salzböde-Bahn.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 35
Am Bahnsteig warten die Reisenden auf die Einfahrt ihres Zuges.Fotos: Hartmut Berge

Am 2. Advent laden die Modellbahnfreunde Rachelshausen wieder ins Haus des Gastes nach Gladenbach ein.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 34

Nicht nur Gebirge sondern auch Flusslandschaften sind große Herausforderungen beim Bahnbau.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 33
Der Bromskirchener Tunnel wird im Herbst aus Artenschutzgründen mit Holztoren verschlossen und im Frühjahr wieder geöffnet. Dann kann man den Radweg, der durch den Tunnel geht, wieder befahren.

Unzählige Kunstbauten waren notwendig, um die Bahnstrecken im Hinterland zu realisieren.

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Serie: Die Eisenbahn im Hinterland, Teil 32
Markus Hemberger beschäftig sich mit der heimschen Eisenbahngeschichte.Foto: Stefan Runzheimer

In einer überarbeiteten und stark erweiterten Neuauflage ist das Werk von Markus Hemberger wieder lieferbar.

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 31

Der Bahnhof Bischoffenbefand sich im Aartal und war am Ende der Bahnzeit der einzig verbliebene Kreuzungsbahnhof der Strecke.

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