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50 Jahre Richtsberg
Richtsberg-Serie, Teil 7
Harald Demantke, langjähriger Vorsitzender der Richtsberggemeinde, ist heute deren Ehrenvorsitzender.Foto: Gerstenmaier

Busverbindungen, Kindergärten und Schulen, die wichtigsten Dienstleistungen des täglichen Bedarfs - die Anfangsschwierigkeiten am Richtsberg werden zwar überwunden, aber noch immer herrscht Mangel und aktive Bürger wollen mehr.

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Serie 50 Jahre Richtsberg
Die neue Umgebung war für die Kinder ein großer Abenteuerspielplatz.

Es ist das Jahr 1966, als viele Familien an den Richtsberg ziehen. Hier die Berichte zweier Familien, welche die Anfangszeit miterlebten.

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50 Jahre Richtsberg
Karge Weiten in den 60er Jahren während der Bauphase, üppiges Grün heute.Fotos: Hessische Heimstätte, Kristina Gerstenmaier

Die 60er Jahre waren das Jahrzehnt des Mauerbaus, der großen Studentenproteste und der ersten Großen Koalition. Aber es war auch das Jahrzehnt, in dem landauf-landab sogenannte Trabantenstädte aus dem Boden gestampft wurden.

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Stadtgeschichte
Die Planungen für den Richtsberg zogen sich im Laufe der 1960er-Jahre in die Länge. Das Waldgebiet wollte manchen erhalten, von anderen sollte es als Wohngegend genutzt werden. Archivbilder

Das Baufieber grassierte 1960: Seit Kriegsende wuchs die Einwohnerzahl um mehr als die Hälfte - 45 431. Noch 1964 weist die Stadt das größte Wohnungsdefizit Deutschlands aus (25,2 Prozent).

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Richtsberg
Der Richtsberg vom Landgrafenschloss aus gesehen.  Die Silhouette der Hochhäuser hebt sich deutlich ab von dem waldreichen  Gebiet oberhalb der Weintrautstraße und den Bürgerhäusern des Südviertels (unten).

Jeder Marburger hat Bilder des Richtsbergs im Kopf. Die Menschen, die dort wohnen sehen ihren Stadtteil anders als die übrige Marburger Bevölkerung - hier kommen beide Seiten schonungslos zu Wort.

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50 Jahre Richtsberg
„Schlammhausen“ heute: Wohnblocks und Einfamilienhäuser (vorne rechts) nahezu Tür an Tür

Als der Richtsberg zu entstehen beginnt, heißt er noch nicht so; der Name „Schlammhausen“ hat sich bis heute im Marburger Volksmund bewahrt. Über die Anfänge des Richtsbergs.

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Serienauftakt

Im Jahr 1963 verkaufte das hessische Forstamt das Waldgebiet oberhalb der psychiatrischen Klinik an die Stadt. Die Grundlage für die Entstehung des größten Marburger Stadtteils war geschaffen.

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