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Sexologie und Cybersicherheit - Noch schnell bewerben

Hochschulen Sexologie und Cybersicherheit - Noch schnell bewerben

Sexologie oder Cybersicherheit studieren? Die Unis haben viele neue Studiengänge im Programm. Wer zum Wintersemester 2014/15 einsteigen will, sollte sich mit der Bewerbung beeilen.

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Bauhaus-Universität in Weimar: Hier startet zum Wintersemester der Studiengang Human-Computer Interaction als viersemestriger Master.

Quelle: Martin Schutt

Berlin. Neuer Master für Sexualberater

Die Hochschule Merseburg nimmt zum Wintersemester den neuen

Weiterbildungsmaster Sexologie ins Programm. Er richte sich an Fachkräfte aus dem sozialen, psychotherapeutischen, medizinischen und pädagogischen Bereich mit einem ersten abgeschlossenen Hochschulstudium, teilt die Hochschule mit. Sie bietet den Master gemeinsam mit dem Schweizer Institut für Sexualpädagogik und Sexualtherapie ISP in Uster an. Er dauert sechs Semester und bereitet Studierende auf Tätigkeiten in der Sexualberatung vor. Bewerbungen sind bis zum 5. September möglich. Die Gebühren betragen 19 500 Euro.

 

Literaturwissenschaft in Heidelberg

In Heidelberg gibt es ab dem Wintersemester den neuen Masterstudiengang

Klassische und Moderne Literaturwissenschaft. Er wird von der Universität in Kooperation mit der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg angeboten. In fächerübergreifenden Veranstaltungen lernen die Studenten über die großen Linien der hebräisch-jüdischen, griechisch-lateinischen und modernen Literatur- und Kulturentwicklung, heißt es von der Universität. Die Regelstudienzeit beträgt vier Semester. Interessierte können sich bis zum 17. Oktober einschreiben.

 

Bachelor Cybersicherheit in Saarbrücken

Die Universität des Saarlandes hat den neuen Bachelor

Cybersicherheit im Angebot. Das Studium beginnt zum Winter und dauert sechs Semester, teilt die Hochschule mit. Studierende beschäftigen sich etwa mit der Frage, wie sie Smartphones vor Spionage-Apps schützen oder Computernetzwerke gegen Hacker-Angriffe absichern. Auf dem Stundenplan stehen Fächer wie Programmierung oder Systemarchitektur. Absolventen sollen zum Beispiel in IT-Abteilungen von Unternehmen arbeiten können. Bewerbungsschluss ist der 30. September.

 

Fernstudiengänge im Bereich Marketing und Management

Die Internationale Hochschule Bad Honnef - Bonn bietet ab November fünf neue Fernstudiengänge an. Alle schließen mit dem Bachelor ab. In

Marketing befassen sich Studierende mit Werbestrategien zum Beispiel für das Fernsehen. In

Finanzmanagement hören sie etwa Buchführung und Bilanzierung oder Mikroökonomie. Der Studiengang

Gesundheitsmanagement richtet sich an angehende Führungskräfte in Krankenhäusern und Apotheken. In 

Personalmanagement geht es um Personalgewinnung, -planung und -entwicklung. In

Wirtschaftsrecht beschäftigten sich die Studenten mit Betriebswirtschaft, aber auch mit Zivilrecht. Alle Studiengänge dauern zwischen sechs und zwölf Semestern und kosten jeweils rund 11 000 Euro. Bewerbungen sind ab sofort möglich.

 

Medieninformatik als Master in Weimar studieren

Im Wintersemester startet an der Universität Weimar der neue Master

Human-Computer Interaction. In dem englischsprachigen Studiengang beschäftigen sich Studierende zum Beispiel mit komplexen 3D-Darstellungen. Auf dem Stundenplan stehen Fächer wie Visualisierung oder mobile Systeme. Das Studium dauert vier Semester. Bewerber brauchen einen Bachelor in Mensch-Computer-Interaktion, Medieninformatik oder aus anderen Informatikbereichen. Weiter ist ein Nachweis über Englischkenntnisse auf dem Sprachniveau B2 erforderlich. Absolventen sollen als Entwickler in der Wirtschaft oder in der Forschung arbeiten können. Bewerbungsschluss ist der 30. September.

 

Geoarchäologie in vier Semestern

An der Universität Heidelberg startet zum Wintersemester der neue Master

Geoarchäologie. Das Studium richte sich an Absolventen mit einem Bachelor in Geografie, Geowissenschaften, Ur- und Frühgeschichte oder Archäologie, teilt die Universität mit. Der Schwerpunkt des viersemestrigen Masters liege in der Analyse von Material aus Umweltarchiven, der geoarchäologischen Feldarbeit und der kulturwissenschaftlichen Raumforschung. Deutsche Studieninteressierte können sich noch bis zum Vorlesungsbeginn am 13. Oktober einschreiben.

dpa

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