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Rechtsreferenten sind die bestbezahlten Spezialisten

Das Gehalt steigt, je spezialisierter eine Fachkraft ist. Auch auf den Abschluss kommt es bei der Zahl auf dem Lohnschein an.
Wer nach dem Abschluss in einem Fachgebiet arbeitet, für das man eine spezielle Qualifikation braucht, verdient durchschnittlich 68 000 Euro brutto im Jahr. Foto: Jens Schierenbeck

Wer nach dem Abschluss in einem Fachgebiet arbeitet, für das man eine spezielle Qualifikation braucht, verdient durchschnittlich 68 000 Euro brutto im Jahr. Foto: Jens Schierenbeck

Gummersbach. Wer nach einem Studien- oder Fachschulabschluss in seinem Fachgebiet arbeitet, verdient im Durchschnitt 68 000 Euro brutto im Jahr. Das zeigt eine Studie der Personalberatung Kienbaum.

Mit 81 000 Euro bekommen Rechtsreferenten von allen Berufsspezialisten das meiste Geld. Spezialisten sind laut der Studie Angestellte, die Aufgaben haben, für die sie ein Studium oder eine besondere Qualifikation benötigen. Personalverantwortung haben sie nicht.

Für die Bezahlung spielt außerdem die Art des Abschlusses eine wichtige Rolle: Doktoren verdienen 83 000 Euro im Schnitt. Mit Diplom- oder Master-Abschluss sind es 71 000 Euro, mit einem Bachelor-Abschluss 57 000 Euro. Die Studie wertete die Daten von 34 000 Spezialisten und Sachbearbeitern in 650 Unternehmen aus.

dpa


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