Navigation:
Ticket-Shop Anzeigen- und Abo-Service

Arbeit

Moderieren und protokollieren: Tipps für das Teammeeting

Ein Teammeeting ist nur sinnvoll, wenn es am Ende auch Ergebnisse gibt. Verlieren die Kollegen sich in Details, geht wertvolle Zeit verloren. Doch es gibt Tricks, mit denen die Kollegen in der Spur bleiben.
Auf dem Flipchart können Kollegen beim Meeting Ideen sammeln und erste Ergebnisse festhalten.

Auf dem Flipchart können Kollegen beim Meeting Ideen sammeln und erste Ergebnisse festhalten.

© Britta Pedersen

Wiesbaden. Der Kollege redet ohne Punkt und Komma, und irgendwie geht es schon lange nicht mehr um das neue Projekt. Was nach einem netten Plausch am Nachmittag klingt, ist ein misslungenes Teammeeting. Damit das nicht passiert, sollten einige Tipps für ein erfolgreiches MeetinG beachtet werden.

Wenn am Ende über alles Mögliche gesprochen wurde, nur nicht über das eigentliche Thema, war das Meeting für die Katz. Die Kollegen sollte daher vorher einen Moderator festlegen. "Das muss nicht zwingend der Vorgesetzte sein", sagt Gunnar C. Kunz, Autor zum Thema und Berater für Personalentwicklung aus der Nähe von Wiesbaden.

Der Moderator behält die Zeit im Blick und hat die Verantwortung dafür, dass die Ziele des Meetings erreicht werden. So kann er etwa für jeden Themenkomplex 20 Minuten Zeit festlegen und einschreiten, wenn er merkt, dass die Kollegen abdriften. Das gilt auch, wenn sich ein Kollege besonders nach vorne drängt und die anderen nicht zu Wort kommen lässt. Kunz schlägt vor, den Mitarbeiter freundlich, aber direkt darauf anzusprechen. So könne man etwa sagen: "Du, Hanna, jetzt hast du ja schon so viel gesagt. Jetzt interessiert mich auch, was die anderen denken."

Kunz empfiehlt außerdem, die Ergebnisse des Meetings direkt festzuhalten - etwa auf einem Flipchart. Bei so einem Simultanprotokoll kann jeder sofort einschreiten, wenn er feststellt, dass etwas falsch festgehalten wurde. Denn wer kennt das nicht: Nach einem Meeting wird das Protokoll verschickt - und plötzlich stehen da Sachen drin, die doch sehr überraschen. "Irgendwie hatte man das im Meeting ganz anders verstanden."

Als Ort für das Meeting schlägt der Experte einen Raum vor, bei dem man die Tür zumachen kann. "Klar, manchmal können die Kollegen auch ein paar Stühle zusammenrücken", sagt er. Besser sei es aber, den Schreibtisch zu verlassen und an einen ruhigeren Ort zu gehen, wo man sich in Ruhe ohne Störung durch Dritte besprechen kann. Nur wenn es Großes zu besprechen gibt, lohnt sich ein externer Raum - ansonsten ist der Aufwand dafür viel zu groß.

dpa


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Anzeige




Leseraktion




Gute Vorsätze


Abo zum Jahresanfang

Jubiläum




Die Transfers im Landkreis




Sport-Tabellen


Sporttabellen

Spielerkader


Vereinssteckbriefe

zur Galerie

Fußballfotos vom Wochenende

Sonderveröffentlichungen


Sonderveröffentlichungen

Spielplatz-Serie




LWL-Shop




Mit der OP durch das Gartenjahr


Saisongarten

Blende 2016




Heimatprämie sichern!




Instagram

Meistgelesene Artikel

Schüler lesen die OP


Schüler lesen die OP

Kommentare




OP kostenlos lesen




Der Online-Shop der OP


OP-Shop

Städtewetter
Ihre Stadt/Ihr Ort
Tagestemperatur
°
Tiefsttemperatur
°
Regenprognose
%
Windstärke
km/h
Pollenflug
Ihre Wettervorschau
zur Galerie

Willkommen im Leben:

Die OP-Serien

Besser-Esser

Sushi: Eine Rolle kommt selten allein

Sushi gehört inzwischen zu den bekanntesten japanischen Gerichten. Aber wie wird es eigentlich gemacht? Wir haben einen Sushi-Meister bei der Arbeit besucht. mehrKostenpflichtiger Inhalt



90 regionale Rezepte: Das Besser-Esser-Buch


Das Besser Esser Buch mit 70 regionalen Rezepten.

Die Grill-App der Oberhessischen Presse


Rostkost: Rezepte und Grilltechnik

Terra-Tech





Inhaltsverzeichnis

Volltextsuch über das Angebot:

Startseite

Video / Foto



  • Sie befinden sich hier: Arbeit – Moderieren und protokollieren: Tipps für das Teammeeting – op-marburg.de