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Aktuelles
Studie
Viele Jobs werden in Online-Portalen angeboten.

Jobbörsen, Firmen-Webseiten, der Stellenteil der Tageszeitung: Wer auf der Suche nach einem neuen Job ist, hat die Qual der Wahl. Wo man am besten sucht, lässt sich so pauschal nicht beantworten. Denn je nach Branche und Erfahrung gibt es große Unterschiede.

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Studie
Laut IW-Studie erzielen 63 Prozent der westdeutschen Söhne der Jahrgänge 1955 bis 1975 ein höheres Arbeitseinkommen als ihre Väter.

Ist Aufstieg durch Bildung in Deutschland besonders schwierig? Eine neue Studie zeigt, dass viele Männer mehr verdienen als ihre Väter. Die Autoren führen das auch auf richtige politische Weichenstellungen zurück.

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Kontaktpflege
Social-Media Plattformen helfen Wissenschaftlern bei der Kontaktpflege. Für Naturwissenschaftler eignet sich das Netzwerk ResearchGate.

Auch Wissenschaftler kommen um Social-Media nicht mehr herum. Für den Austausch unter Kollegen gibt es Spezialnetzwerke. Für Geistes- und Sozialwissenschaftler hat sich das Netzwerk Academia.edu und für Naturwissenschaftler die Plattform ResearchGate etabliert.

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22 000 Fälle
Weil etwa auch Hautkrebs als Berufskrankheit anerkannt wurde, ist die Anzahl der Berufserkrankungen 2016 insgesamt deutlich gestiegen.

Auch Hautkrebs, Muskelkrämpfe oder Eierstockkrebs gelten jetzt als Berufskrankheit. Da die Liste der anerkannten Berufskrankheiten länger geworden ist, registrieren die Behörden auch deutlich mehr Fälle.

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Umfrage
Laut einer Erhebung wünschen sich 36,9 Prozent der befragten Frauen, eine oder eine weitere Führungsposition einzunehmen.

Beruflicher Ehrgeiz ist auch Frauen zu eigen. Das zeigt eine Untersuchung des Instituts Civey. Mehr als ein Drittel der befragten Frauen strebt eine Führungsposition an.

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Informationsseite
Die Bundesagentur stellt eine Seite für Jugendliche ins Netz. Hier finden sie alle wichtigen Informationen zu Ausbildung, Weiterbildung und Studium.

Nach der Schulzeit beginnt das Berufsleben. Viele Jugendliche wissen jedoch nicht, in welchem Feld sie später arbeiten wollen. Zur besseren Orientierung hat die Arbeitsagentur für sie eine Informationsseite entwickelt - unter anderem mit Erfahrungsberichten.

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Steiniger Weg
Trotz eines Anstiegs beträgt der Frauenanteil in den Vorständen börsennotierter Unternehmen nur 7,3 Prozent.

Die Vorstände börsennotierter deutscher Unternehmen werden weiblicher. Allerdings geht es nur langsam voran. Große Unterschiede gibt es zwischen den Dax-Konzernen sowie der zweiten und dritten Börsenliga.

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Nachwuchsmangel
Die Busunternehmen in Deutschland haben zunehmend Probleme, noch neue Fahrer zu finden.

Ein Dienstwagen mit 500 PS und Arbeit, wo andere Urlaub machen - so wirbt die Busbranche um Fahrer. Doch die niedrige Arbeitslosigkeit macht die Suche schwierig. Und es gibt Streit um Schulbusse.

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Mitarbeitervertretung
Einen eigenen Betriebsrat dürfen Mitarbeiter von Filialen und Außenstellen eines Unternehmens nur unter bestimmten Voraussetzungen gründen.

Auch Filial- oder Außenpostenmitarbeiter eines Unternehmens können sich neben dem Hauptbetriebsrat unabhängig organisieren. Der Bund-Verlag erläutert welche Bedingungen erfüllt sein müssen, um einen eigenständigen Betriebsrat aufzustellen.

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Gesetz für Lohntransparenz
Verdienst du mehr als ich? Auf diese Frage können Arbeitnehmer künftig eine Antwort bekommen - zumindest theoretisch.

Über Geld spricht man nicht: Gehälter sind in Deutschland ein Tabuthema. Das ist jedoch ein Grund dafür, warum Frauen noch immer weniger verdienen als Männer, sagen Experten. Abhilfe schaffen soll ein neues Gesetz. In der Praxis hat es aber einige Tücken.

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Von wegen Traumberuf
Die Bahnbetreiber in Deutchland haben Nachwuchssorgen. Die Unternehmen versuchen daher Quereinsteiger als Lokführer zu gewinnen.

Als Traumberuf hat die Arbeit in der Lokomotive für viele ausgedient. Händeringend suchen die DB und andere Bahnen Nachwuchs. Mehr Geld und Wertschätzung fordert die Gewerkschaft. Können Quereinsteiger für die Arbeit im Führerstand begeistert werden?

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Gute Wünsche
Coach und Etikette-Expertin Elisabeth Bonneau rät: Arbeitskollegen sollten sich ein frohes Neues auch zwei Wochen nach dem 1. Januar wünshen - "immer dann, wenn man jemanden zum ersten Mal seit den Feiertagen trifft".

In den ersten Tagen im Januar wünschen sich Kollegen ein frohes neues Jahr. Sollten sie die Wünsche aber auch dann verteilen, wenn sie sich erst nach wenigen Wochen zum ersten Mal sehen? Eine Kommunikationstrainerin klärt auf.

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Mit der OP durch das Gartenjahr

Experten-Tipps von der ersten Saat bis zur letzten Ernte