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Studium & Beruf
Arbeit
Nur nicht verzweifeln: Wer bei seiner Arbeit einen Misserfolg verbuchen muss, sollte ihn so schnell wie möglich abhaken. Foto: Jens Kalaene

Im Job eine Bauchlandung zu machen, stecken die wenigsten so einfach weg. Jetzt ist es wichtig, die Fehler zu hinterfragen und sich auch Gelungenes vor Augen zu halten. So können Betroffene schnell wieder nach vorn blicken.

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Arbeit
Nicht nur Büroarbeiter, auch Hausfrauen tun sich schwer damit, nach erledigter Arbeit abzuschalten. Das bestätigen die Umfrage-Ergebnisse im Rahmen des «Freizeit-Monitors 2015». Am Donnerstag (27. August) werden sie vorgestellt.

Kann man noch entspannt auf dem Sofa sitzen, wenn abends Mails vom Chef auf dem Handy eintrudeln? Das ist umstritten. Nun zeigt eine Umfrage, wie lange viele zum Abschalten nach Feierabend brauchen.

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Arbeit
Kassieren Jugendliche in der Ausbildung eine Abmahnung, sollten sie das unbedingt ernst nehmen. Auf die Gelbe Karte kann schnell die fristlose Kündigung folgen.

Das Ausbildungsjahr hat gerade erst begonnen. Trotzdem hat mancher schon eine Abmahnung erhalten. Wie sollen Azubis in der Situation reagieren?

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Arbeit
Gerade die ersten Wochen einer Ausbildung können sehr anstrengend sein. Kein Wunder, wenn sich da jemand schon nach Urlaub sehnt. Volljährige stehen etwa 20 freie Tage zu. Foto: Andrea Warnecke

Das Ausbildungsjahr hat gerade erst begonnen, doch mancher Azubi denkt schon über seinen Urlaub nach. Wie viele Tage stehen Jugendlichen zu? Und wann dürfen sie die nehmen?

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Fehlt das Ziel, sind Arbeitnehmer langsamer. Das fand eine Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit heraus. Wichtig sind realistisch und transparent formulierte Ziele. Foto: Andrea Warnecke

Gibt es kein Ziel, beeilen sich die wenigsten Mitarbeiter. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit. Doch auch zu hoch gesteckte Ziele bewirken selten positives. Ein guter Weg ist die goldene Mitte.

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Nur keinen Stress: Zu viele Termine nach der Arbeit können auf Dauer zu Erschöpfung führen. Bei berufsbezogenen Einladungen sollte daher genau abgewogen werden.

Veranstaltungen nach der Arbeit können interessant sein - aber auch anstrengend. Deshalb raten Gesundheitsexperten, bei beruflichen Einladungen nicht sofort zuzusagen. Berufstätige sollten sich überlegen, ob ihnen der Termin wirklich passt.

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An der Lutherischen Theologischen Hochschule Oberursel geht es familiär zu. Rektor Prof. Gilberto da Silva kennt jeden Studenten mit Namen.

Mit Hunderten anderen zusammen in der Vorlesung sitzen? Ätzend! Wer es kuschelig mag, schreibt sich an Deutschlands kleinsten Unis ein. Dort kennt der Rektor einen am Ende des ersten Semesters mit Namen. Das Fächerangebot ist allerdings begrenzt.

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Die Jobsuche ist oft langwierig und ermüdend: Statt nur auf die richtige Stellenanzeige zu warten, sollten Bewerber jedoch auch eine Initiativbewerbung in Betracht ziehen.

Wieder in den Stellenanzeigen nichts dabei gewesen? Dann sollten Bewerber es einmal mit einer Initiativbewerbung versuchen. Doch wie geht man so etwas an?

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Einfach mal abschalten - Berufstätige sollten sich dafür Rituale schaffen.

Die Gedanken kreisen nur um den Job - und das am Wochenende. Kein gutes Zeichen. Denn Erholung ist wichtig. Eine Berufsberaterin gibt Tipps, wie man einen freien Kopf bekommt.

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Im Meeting zählt die Körpersprache: Wer nervös ist, sollte etwas in die Hände nehmen - zum Beispiel Karteikarten.

Meetings bestehen nur aus Herumsitzen und Zuhören? Weit gefehlt. Die Kollegenrunde ist für Arbeitnehmer die Gelegenheit, sich von der besten Seite zu zeigen. Mit ein wenig Übung lassen sich die klassischen Fallen umgehen.

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Alexander Kreidel bei einem Gespräch im Rahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements bei seinem Arbeitgeber EvoBus. EvoBus gehört zum Daimler-Konzern.

Bandscheibenvorfall, Krebs oder eine Depression: Leiden Mitarbeiter an einer solchen Krankheit, sind sie oft länger arbeitsunfähig. Die Sorgen sind dann groß. Kann der Arbeitgeber mich entlassen? Für Betroffene ist gut zu wissen: Sie haben mehr Rechte, als viele denken.

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Ungesunder Lebenswandel: Wenig Bewegung, schlechte Ernährung und wenig Schlaf ist laut AOK-Studie bei jedem fünften Auszubildenden zu beobachten.

Kein Frühstück, zu viel Fastfood, zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol und "ständig" vor dem Computer. Der Lebenswandel vieler Azubis klingt nach frühem Herzinfarkt. Unternehmen sollte dies beunruhigen.

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Mit der OP durch das Gartenjahr

Experten-Tipps von der ersten Saat bis zur letzten Ernte