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Staufrei in den Urlaub starten: Sonntagmorgen losfahren

Tourismus Staufrei in den Urlaub starten: Sonntagmorgen losfahren

Die große Ferien-Reisewelle rollt - am Wochenende wird es richtig voll auf den Autobahnen. Wer zeitlich nicht gebunden ist, fährt am besten erst am Sonntag los.

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Die Hauptrouten Richtung Küste und gen Süden dürften am Wochenende ziemlich voll werden.

Quelle: Marcus Brandt

München/Stuttgart. Zeitlich flexible Urlaubsreisende haben am Wochenende (18. bis 20. Juli) noch eine Chance, nicht direkt in einen Ferienstau zu fahren. Dazu starten sie am besten am Sonntagmorgen, rät der

Auto Club Europa (ACE) in Stuttgart. Auch der

ADAC empfiehlt, den verkehrsreichen Freitag und Samstag besser zu meiden.

 

Der Münchner Club geht davon aus, dass vor allem Autobahnen in Richtung Küste und Süden stark belastet sein werden. Auf folgenden Strecken erwarten die Autoclubs abschnittsweise Staus und stockenden Verkehr:

- A 1 Köln - Dortmund - Bremen - Puttgarden

 

- A 2 Dortmund - Hannover - Berlin

 

- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg

 

- A 4 Kirchheimer Dreieck - Erfurt - Dresden

 

- A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel

 

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

 

- A 7 Hamburg - Flensburg

 

- A 7 Hannover - Würzburg - Füssen

 

- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

 

- A 9 Berlin - Nürnberg - München

 

- A 14 Dresden – Leipzig – Magdeburg

 

- A 19 Dreieck Wittstock - Rostock

 

- A 24 Berlin - Hamburg

 

- A 45 Dortmund – Hagen – Aschaffenburg

 

- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen

 

- A 93 Inntaldreieck - Kufstein

 

- Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München

 

Im europäischen Ausland ist die Verkehrslage ähnlich: Betroffen sind in Österreich West-, Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal- und Karawankenautobahn sowie die Fernpassroute. In der Schweiz müssen sich Reisende voraussichtlich auf der Gotthard- und San-Bernardino-Route sowie der Strecke zwischen St. Gallen und Bern in Geduld über. In Italien sind Brennerautobahn, die Strecken zwischen Villach und Udine sowie Verona und Triest und alle Fernstraßen in Küstennähe betroffen. Auch in Slowenien, Kroatien und Frankreich ist auf den Hauptreiserouten mit dichtem Verkehr zu rechnen.

 

Service:

 

Kostenlose ADAC-Hotline zur Verkehrslage: 0800/510 11 12 (Mo.-Sa. 8.00 bis 20.00 Uhr).

dpa

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