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Start in die Ferien - ADAC erwartet Staus auf den Fernstraßen

Tourismus Start in die Ferien - ADAC erwartet Staus auf den Fernstraßen

In fünf weiteren Bundesländern sind jetzt Sommerferien. Für Urlauber heißt das: Sie müssen am Wochenende mit starkem Verkehr und Staus auf den Fernstraßen rechnen.

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Wenn alle in den Sommerurlaub starten, wird es eng auf Deutschlands Fernstraßen.

Quelle: Oliver Berg

München. Auch im Ausland sind längere Fahrtzeiten zu erwarten.

Immer mehr Menschen starten in den Sommerurlaub: In fünf weiteren Bundesländern - Berlin, Hamburg, Brandenburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern - haben die Sommerferien begonnen. Zusätzlich werden viele Reisende aus Nordrhein-Westfalen erwartet - dort war der letzte Schultag schon am 4. Juli. Der

ADAC rechnet daher am Wochenende (11. bis 13. Juli) mit der zweiten großen Reisewelle des Jahres.

 

Vor allem zu den Spitzenzeiten am Freitag zwischen 14.00 und 19.00 Uhr sowie am Samstag zwischen 10.00 und 18.00 Uhr seien mehr und längere Staus als noch eine Woche zuvor zu erwarten. Betroffen vom hohen Verkehrsaufkommen werden dem Autoclub zufolge vor allem folgende Strecken sein:

- A 1 Köln - Dortmund - Hamburg - Puttgarden

 

- A 2 Dortmund - Hannover - Berlin

 

- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg

 

- A 5 Kassel - Frankfurt - Karlsruhe - Basel

 

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

 

- A 7 Hamburg - Flensburg

 

- A 7 Hamburg - Würzburg - Füssen

 

- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

 

- A 9 Berlin - Nürnberg - München

 

- A 19 Dreieck Wittstock - Rostock

 

- A 24 Berlin - Hamburg

 

- A 45 Hagen - Gießen - Aschaffenburg

 

- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen

 

- A 93 Inntaldreieck - Kufstein

 

- Großräume Hamburg, Berlin, Köln, München

 

Auch in Österreich, der Schweiz und Italien sind die Hauptreiserouten mittlerweile stark befahren, so der

Auto Club Europa (ACE). In Österreich sind den Autoclubs zufolge vor allem West-, Tauern-, Inntal-, Brenner-, Rheintal- und Karawankenautobahn sowie die Fernpassroute belastet. In der Schweiz müssen sich Autofahrer auf der Gotthard- und San Bernardino-Route sowie der Verbindung St. Gallen - Zürich - Bern in Geduld üben. In Italien sind die Brennerautobahn und die Strecken Villach - Udine, Verona - Venedig - Triest betroffen, in Slowenien der Abschnitt Karawankentunnel - Ljubljana - Zagreb und in Kroatien hauptsächlich die Strecke Zagreb - Zadar - Split.

 

 

Service:

 

Kostenlose ADAC-Hotline zur Verkehrslage: 0800/510 11 12 (Mo.-Sa. 8.00 bis 20.00 Uhr).

dpa

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