Volltextsuche über das Angebot:

23 ° / 16 ° Regen

Navigation:
Neue Beschränkungen für Airbnb in London und Amsterdam

Tourismus Neue Beschränkungen für Airbnb in London und Amsterdam

Gerade Städtereisende nutzen Airbnb gern, um eine private Unterkunft zu buchen. Schließlich ist die Atmosphäre etwa in einer Altbauwohnung authentischer als in einem nüchternen Hotel. Doch London und Amsterdam haben für die Vermietung jetzt klare Regeln erlassen.

Voriger Artikel
Einige Fernbusanbieter fahren über Feiertage häufiger
Nächster Artikel
Was die Elbphilharmonie zu bieten hat

Viele Großstadtbewohner vermieten ihre Wohnung über Airbnb als Ferienunterkunft. In London und Amsterdam gibt es dafür jetzt eine Obergrenze.

Quelle: Jens Kalaene

London. In London und Amsterdam gelten künftig strengere Regeln für die Vermietung von Privatwohnungen an Touristen über die Plattform Airbnb. In Amsterdam dürfen Wohnungen ab 2017 nicht mehr länger als 60 Tage im Jahr vermietet werden, teilte Airbnb mit.

Und in

London werde eine Obergrenze von 90 Tagen pro Jahr eingeführt. Entsprechende Vereinbarungen hat Airbnb mit den beiden Städten getroffen. Wer länger vermieten will, braucht eine Genehmigung.

Die neuen Regeln gelten einer Sprecherin zufolge für die Vermietung ganzer Wohnungen. Nicht betroffen sei das Vermieten einzelner Zimmer, während der Gastgeber die übrige Wohnung nutzt.

Im Kampf gegen illegale Hotels hatte

Amsterdam 2014 Regeln erlassen, nach denen Privatleute ihre Wohnung für höchstens 60 Tage im Jahr an Besucher vermieten dürfen - und das auch nur an jeweils maximal vier Personen. Bislang hatte Airbnb sich geweigert, bei der Durchsetzung der Regeln mitzuarbeiten. Nun sagte der Vermittler zu, ab 1. Januar 2017 eine Wohnung automatisch nach 60 Tagen zu blockieren. Airbnb bietet rund 14 000 Wohnungen in Amsterdam an. Auch in London werden Wohnungen nach 90 Tagen künftig automatisch geblockt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Mit der OP durch das Gartenjahr

Experten-Tipps von der ersten Saat bis zur letzten Ernte