Volltextsuche über das Angebot:

-1 ° / -5 ° Schneefall

Navigation:
Gefährlich: Grüne Stellen an Kartoffeln immer ausschneiden

Ernährung Gefährlich: Grüne Stellen an Kartoffeln immer ausschneiden

Ob als Beilage oder als Hauptzutat - Kartoffeln tragen im Regelfall zu einer bekömmlich Mahlzeit bei. Werden sie jedoch nicht gründlich für den Verzehr vorbereitet, können sie ungesunde Stoffe enthalten.

Voriger Artikel
Lecker und gefährlich: Zahl der Pilzvergiftungen steigt
Nächster Artikel
Grüne Tomaten reifen nach der Ernte nach

Die Bereiche um die Triebe und grüne Verfärbungen an der Kartoffel sind nicht für den Verzehr geeignet. Sie sollten immer weggeschnitten werden.

Quelle: Ole Spata

Berlin. Die Bereiche um die Triebe und grüne Verfärbungen an der Kartoffel müssen Köche immer ausschneiden. Denn diese Stellen enthalten das gesundheitsschädliche Solanin. Darauf weist die Initiative

"Zu gut für die Tonne!" des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) hin. Der Stoff kann Vergiftungen auslösen. Symptome sind zum Beispiel Magenbeschwerden, Fieber, Übelkeit, Brechreiz, Nierenreizungen, Durchfall und in schlimmen Fällen sogar Herzrhythmusstörungen.

 

Kartoffeln lassen sich je nach Sorte mehrere Wochen bis Monate lagern. Frühkartoffeln werden am besten schnell verarbeitet, die mittleren bis späten Sorten halten sich länger. Gekocht bleiben die Knollen nur zwei bis drei Tage im obersten Kühlschrankfach gut, sie lassen sich aber auch einfrieren. Roh sollte man Kartoffeln nicht Temperaturen unter vier Grad aussetzen, da sich dann ihre Stärke in Zucker umwandelt.

dpa

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuelles

Essen ist im stressigen Alltag oftmals nur eines: Nebensache. Die Serie „Besser Esser“, mit der die OP in den kommenden Monaten einen Themen-Schwerpunkt setzt, steht ganz im Zeichen eines bewussten und genussvollen Umgangs mit Ernährung. Passend zur Serie bieten wir Ihnen jetzt auch ein "Besser-Esser-Abo" an. mehr

Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Mit der OP durch das Gartenjahr

Experten-Tipps von der ersten Saat bis zur letzten Ernte