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Motorrad-Luftpumpen im Test - Worauf es ankommt

Verkehr Motorrad-Luftpumpen im Test - Worauf es ankommt

Die Zeitschrift "Motorrad" hat 14 Luftpumpen genauer betrachtet: Fast alle bekamen im Test die Noten "sehr gut" bis "befriedigend". Nur ein Modell fiel durch.

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Check am Motorradreifen: Auf den richtigen Reifendruck kommt es an.

Quelle: Jens Schierenbeck

Stuttgart. Beim Kauf einer Hand- oder Fußluftpumpe für Motorrad- und Autoreifen sollten Verbraucher darauf achten, dass die Luftdruckanzeige nicht zu klein oder zu grob skaliert ist. Die Druckkontrolle während des Pumpens kann sonst Probleme machen. Bei elektrisch betriebenen Minikompressoren besteht dieses Problem in der Regel nicht. Das geht aus einem Test der Zeitschrift "Motorrad" (18/2014) hervor. Dabei wurden 13 von insgesamt 14 geprüften Pumpen für den Hand-, Fuß- und Strombetrieb zu Preisen zwischen knapp 20 und 50 Euro für "sehr gut" bis "befriDruckkontrolledigend" befunden. Eine Fußpumpe für 4 Euro fiel durch.

Nach Erkenntnissen der Tester haben Handpumpen den Vorteil, dass sie effizienter und weniger verschleißanfällig sind als Fußpumpen. Die wiederum lassen sich mit weniger Kraft bedienen und sind wesentlich kompakter. Gar nicht ins Schwitzen kommen Fahrzeugbesitzer, wenn sie die Reifen mit einem Minikompressor befüllen. Die Nachteile: Solche elektrisch betriebenen Modelle können ziemlich viel Krach machen und nicht immer direkt an eine Haushaltssteckdose angeschlossen werden. Meist sind sie für das 12-Volt-Autobordnetz ausgelegt, für die Steckdose braucht man dann einen Adapter.

Testsieger in der Sparte Fußpumpen und Gesamtsieger wurde das Modell "Pedal Max Pro 225000" von Heyner (37 Euro). Als beste Handpumpe stellte sich der SKS "Original Rennkompressor" (43 Euro) heraus. Testsieger unter den elektrischen Minikompressoren wurde der Airman "Tour 52-074" (30 Euro).

Manch einen Motorradfahrer nervt die Reifendruckkontrolle bei seiner Maschine gewaltig: Weil Rad- oder Bremsenkomponenten im Weg sind, lässt sich die Luftpumpe nur schwer aufs Ventil klemmen. Oder die Verbindung hält nicht richtig. Die Zeitschrift "Motorrad" weist Betroffene auf eine praktische Lösung aus dem Zubehörhandel hin: Dort gibt es für ein paar Euro Winkel-Adapter oder Ventilverlängerungen, die die Kontrolle und das Anpassen des Luftdrucks erleichtern.

dpa

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