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Mehr Dynamik und weniger Vibration: Facelift für den Mazda3

Mazda überarbeitet seinen Dreier: Ab Februar soll der Japaner nach einem Facelift unter anderem mit mehr Komfort und überarbeiteten Dieselmotoren vorfahren. Am Design des Mazda3 ändert sich aber kaum etwas.
Aufgefrischtes Duo: Der Mazda3 rollt nach dem Facelift ab Februar wie bisher als Schräg- und Stufenheck zu den Händlern. Foto: Mazda

Aufgefrischtes Duo: Der Mazda3 rollt nach dem Facelift ab Februar wie bisher als Schräg- und Stufenheck zu den Händlern. Foto: Mazda

Barcelona. Mazda frischt seinen kompakten Dreier auf: Ab Februar soll der Wagen mehr Komfort und Kurvendynamik sowie bessere Fahrkultur bieten. Die Preise für den weiterhin als Stufenheck-Limousine und Schrägheck angebotenen Mazda3 steigen dabei um 300 Euro und beginnen künftig bei 17 990 Euro.

Von außen nur an dezenten Design-Retuschen zu erkennen, soll der überarbeitete Mazda3 innen vor allem mit einer aufgewerteten Materialauswahl und einem aufgeräumten Cockpit glänzen. So gibt es dank einer elektrischen Parkbremse jetzt mehr Platz auf dem Mitteltunnel. Das neuerdings beheizbare Lenkrad liegt besser in der Hand und das Head-up-Display zeigt mehr Informationen. Außerdem sorgt eine neue Kameraeinheit hinter dem Innenspiegel für mehr Sicherheit, weil der Notbremsassistent mit ihr bis Tempo 80 funktioniert und nun auch Fußgänger erkennt.

Mehr Fahrkultur sollen vor allem gründlich überarbeitete Dieselmotoren bringen, die leiser laufen und nicht mehr so stark vibrieren, so Mazda weiter. An den Eckdaten ändert sich aber nichts: Es bleibt beim 1,5-Liter-Antrieb mit 77 kW/105 PS und dem 2,2-Liter mit 110 kW/150 PS. Auch die drei Benziner mit 1,5 oder 2,0 Litern Hubraum und 74 kW/100 PS bis 121 kW/165 PS werden unverändert übernommen.

Für größeren Fahrspaß in Kurven steht das neue System G-Vectoring-Control, das mit einem elektronischen Kniff die Seitenführungskraft kurzfristig erhöht. Damit wird nicht nur der Fahrer entlastet, sondern durch die reduzierten Aufbaubewegungen reduziert sich auch die Belastung für den Magen der Beifahrer, erläutert ein Entwickler.

dpa


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