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Land Rover bringt neuen Discovery Sport im Frühjahr

Verkehr Land Rover bringt neuen Discovery Sport im Frühjahr

Schwalbach (dpa/tmn) – Der Freelander von Land Rover geht in Rente. Dafür schickt der Autobauer den Discovery Sport ins Rennen. Der Neue wird größer als sein Vorgänger, hat ein eigenes Design und ein komplett modifiziertes Fahrwerk.

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Ablöse: Der neue Land Rover Discovery Sport ersetzt bei der britischen Marke den Freelander, der aus dem Programm genommen wird.

Quelle: Land Rover

Im Februar steht er bei den Händlern.

Land Rover schickt den Freelander aufs Altenteil und ersetzt ihn durch einen neu entwickelten Discovery Sport. Der jetzt enthüllte Geländewagen feiert seine Messepremiere Anfang Oktober auf dem

Pariser Automobilsalon (Publikumstage: 4. bis 19. Oktober) und kommt Ende Februar in den Handel, teilte der britische Hersteller mit. Die Preise sollen zunächst bei 34 400 Euro beginnen. Wenn im Sommer ein neues Basismodell mit Frontantrieb nachgereicht wird, geht es bereits bei 31 900 Euro los.

 

Technisch eng verwandt mit dem Range Rover Evoque wird der Discovery Sport deutlich größer als der bisherige Freelander. So wächst die Länge auf 4,59 Meter, und der Radstand wird auf 2,74 Meter gestreckt. Das reicht laut Land Rover für bis zu 981 Liter Kofferraum bei noch immer fünf Plätzen oder anders als im Vorgänger für eine dritte Sitzreihe.

Während das Design völlig eigenständig ist und das Fahrwerk komplett modifiziert wurde, kennt man die Motoren aus dem Evoque. Es gibt die Wahl zwischen einem 2,2 Liter großen Diesel mit 110 kW/150 PS oder 140 kW/190 PS und einem Turbobenziner, der aus 2,0 Litern Hubraum 176 kW/240 PS schöpft. Alle Motoren gibt es wahlweise mit einer Sechsgang-Schaltung oder einer neunstufigen Automatik. Ein Allradantrieb, der für mehr Effizienz nur bei Bedarf auf beide Achsen wirkt, gehört zum Serienumfang. Im Sommer soll eine dritte Dieselvariante mit Frontantrieb folgen, der 4,5 Liter (CO2-Ausstoß 119 g/km) verbraucht.

Land Rover hat auch eine erweiterte Technikausstattung angekündigt. So gibt es den Freelander-Nachfolger mit Head-up-Display und Fußgänger-Airbag. Im Gelände berechnet ein Sensor die Wassertiefe bei Flussdurchfahrten, und in engen Kurven soll variable Kraftverteilung den Fahrspaß steigern.

dpa

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