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Elektro-Roller aus dem Netz: Verkauf des Unu gestartet

Verkehr Elektro-Roller aus dem Netz: Verkauf des Unu gestartet

Das Münchner Start-up-Unternehmen Unu hat den Verkauf seines gleichnamigen Elektrorollers gestartet. Beim Unu ist nicht nur der Antrieb unkonventionell, sondern auch der Vertriebsweg.

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Für den Elektro-Roller Unu wird kein Stellplatz mit Steckdose benötigt: Der Antriebsakku lässt sich entnehmen und in der Wohnung aufladen.

Quelle: Unu/Sebastian Scharnagl

München. Der Hersteller Unu vermarktet sein Elektro-Zweirad Uno im Retro-Look direkt über seine Webseite, auf Wunsch inklusive Versicherung und Kennzeichen. Mit einem Gewicht von nur 66 Kilogramm inklusive Batterie ist der 45 km/h schnelle Roller relativ leicht. Mit einer Akkuladung soll er um die 50 Kilometer weit kommen.

Das 8 Kilogramm schwere Akkupaket lässt sich zum Aufladen entnehmen und mit einem Schultergurt tragen. Das ist zum Beispiel für Großstädter praktisch, die keinen Stellplatz mit Stromanschluss am Haus haben. Laut dem Hersteller lässt sich der Akku an einer gewöhnlichen Haushaltssteckdose in fünf bis sechs Stunden wieder auffrischen.

Bei der Bestellung haben Kunden die Wahl zwischen 13 verschiedenen Lackfarben, fünf Sitzbezügen sowie drei Motorisierungen mit 1000 Watt beim Einstiegsmodell und bis 3000 Watt bei der Top-Version. Gegen Aufpreis ist ein zweites Akkupaket erhältlich. Weil der Unu nur auf Anfrage gebaut wird, dauert es den Unternehmensangaben zufolge fünf bis sechs Wochen, bis der Roller ausgeliefert wird.

Der Unu darf wie ein konventionell angetriebener Scooter in der 50-Kubikzentimeter-Klasse mit dem Auto- und Moped-Führerschein gefahren werden. Das Einstiegsmodell mit 1000-Watt-Motor kostet ab 1699 Euro.

dpa

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