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BMW M4 Cabrio: Offenes Ende beim Generationswechsel

Verkehr BMW M4 Cabrio: Offenes Ende beim Generationswechsel

BMW schließt den Generationswechsel beim M3 ab. Ab 6. September steht das BMW M4 Cabrio bei den Händlern. Ein Grand Coupé wird es laut Autobauer von der M GmbH nicht geben.

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Neu im Sportprogramm von BMW: das M4 Cabrio mit 317 kW/431 PS starkem Sechszylinder.

Quelle: BMW

München. Als letzte Variante des sportlichen Mittelklassemodells bringt der bayerische Autobauer das nominell zum M4 aufgestiegene Cabrio auf den Markt. Anders als in der Großserie werde es von der M GmbH in der Baureihe nicht auch noch ein Gran Coupé geben, sagte ein Unternehmenssprecher. Angesichts der zu geringen Stückzahlerwartungen sei für dieses viertürige Coupé allenfalls eine sogenannte M-Performance-Variante mit weniger Umbauaufwand denkbar.

Das Cabrio wird zu Preisen ab 78 200 Euro zu einem waschechten M-Modell. Dafür bekommt der offene Viersitzer mit dem versenkbaren Stahldach ein bulligeres Karosseriedesign, ein strafferes Fahrwerk und eine erweiterte Innenausstattung. Unter der Motorhaube steckt wie bei M3 Limousine und M4 Coupé ein 3,0 Liter großer Sechszylinder, der 317 kW/431 PS leistet und bis zu 550 Newtonmeter Drehmoment entwickelt.

In Kombination mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe beschleunigt der Wagen laut BMW in 4,4 Sekunden auf Tempo 100. Die Höchstgeschwindigkeit ist auf 250 km/h begrenzt und kann gegen Aufpreis auf 280 km/h angehoben werden. Als Normverbrauchswerte stehen je nach Getriebevariante 8,7 bis 9,1 Liter im Datenblatt (CO2-Ausstoß: 203 bis 213 g/km).

dpa

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