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Integration

Heimat gefunden

Türken und Italiener stellen die größten Gruppen an Ausländern, die in Stadtallendorf wohnen und arbeiten. Stadtallendorf gehörte in den 60er Jahren bundesweit zu den ersten Städten, die viele Gastarbeiter aufnahmen. Ferrero war das Ziel für die italienischen Gastarbeiter.

Die Zahl schwankt ständig, mal sind es Menschen aus 70, mal aus 72 Nationen, die in Stadtallendorf leben. Stadtallendorf schafft es, mehr als 4 000 Menschen mit Migrationshintergrund zu integrieren. Das gelingt durch intensive Sprachförderung in den Kindergärten, die die Stadt finanziert. Projekte wie die „Aufsuchende Elternschule“, die als vorbildlich gilt, nahmen in Stadtallendorf ihren Anfang. Das Programm „Soziale Stadt“ hat viel dazu beigetragen, dass Migranten nicht in Wohnblocks unter sich bleiben. Zudem verbessern neue Jugendtreffpunkte das Zusammenleben.

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