Sie entstanden in den 1960er Jahren und werden heute von der Uni-Leitung, aber auch vielen Beschäftigten der Uni nicht mehr geliebt: Die Rede ist von den geisteswissenschaftlichen Türmen, der Philosophischen Fakultät, direkt an der Stadtautobahn. Die Betonklötze sollen abgerissen werden, wenn der neue Campus am Fuß der Oberstadt bezugsfertig ist und genügend Platz für Studierende und Lehrende bietet. Die Türme sind Symbole für eine Epoche in der Marburger Uni-Geschichte, in der besonders die Geistes- und Sozialwissenschaften zu Massenfächern wurden.
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