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„Hinkelstein“ und Kitsch und Kunst

„Willkommen im Hinkelstein bei guter Musik und gepflegtem Bier in historischem Ambiente“. So wirbt die urige Studentenkneipe „Hinkelstein“ (Foto: oben) für sich. Eine enge Treppe führt in den Gewölbekeller. Seit 1973 wird das Kellergewölbe des ältesten Marburger Steinhauses als Bierlokal genutzt, seit 1992 durch Jost Praetorius und sein Team. Benannt ist der „Hinkelstein“ nach einem „echten“ riesigen Stein, der dank seiner Vertauung über den Köpfen der Wirte schwebt.

„Comics, Kitsch und Kunst“ gibt es im Laden von Friedrich Bode in der Barfüßerstraße. Seit dem 1. April 1999 gibt es das Geschäft in der Marburger Oberstadt, dessen Markenzeichen der hängende „Spiderman“ direkt vor dem Laden ist. Von Comics aller Art bis hin zu Comicfiguren verkauft Bode dort ein breites Angebot an Interessenten im Alter von von 8 bis 80 Jahren. „Es kommen auch viele Touristen hierher, denn in Deutschland gibt es nicht so viele reine Comicläden“, sagt Bode.

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