Der Dialekt lebt. Wie lebendig er ist, wollen wir allen unseren Lesern und Usern mit Ihrer Hilfe zeigen. In unserer neuen OP-Serie "Mir schwätze platt" erklären Leser einen Lieblingsbegriff aus ihrem eigenen Dialekt - und wir eklären mit Hilfe des Marburger Sprachwissenschaftlers Professor Heinrich Dingeldein , woher der Begriff oder die Redewendung kommt. mehr
Nein heißt Nein - und wenn man's zweimal sagt, erst recht. "Goanimminaut mie", das ist die Steigerung von "gar nicht" im Mittelhessischen. Im Hochdeutschen nennt man das ganz nüchtern doppelte Verneinung. mehr
Wenn alles glatt läuft, dann ist das in wenigen Worten beschrieben. Doch wenn es etwas auszusetzen gibt, dann kann man dafür nicht genug Worte finden. Die Sparte "Charakterwörter" ist deshalb neben den "Schimpfwörtern" eine der ergiebigsten in der Serie "Mir schwätze platt". mehr
Zauderer und Zögerer
"Gehansgleimche" ist kein Kompliment
Charakterwörter
"Rudleffsfeanger" und "Kneistvirgl"
Schimpfwörter
"Scheusel" und "Schinnoas"
Adjektive treffen sicher
Wenn dem "Merjeldippe" ganz "durmelich" ist
Sprachgeschichte
Heute wird es in der Serie "mir schwätze platt" mal wieder richtig sprachwissenschaftlich. Von der Lautmalerei bis zur zweiten Lautverschiebung reichen die Erklärungen zum schlechten Wetter und der Jaucherinne. mehr
Dialektserie
Drei Wörter für eine Zahl: "Zwie, zwou, zwa"
Sprachgeschichte
Wie aus dem "pruodar" ein "brourer" wurde
Sprichwörter (V)
Man kann im Hochdeutschen alles sagen. Aber im Dialekt sagt man es oft schöner. mehr
Sprichwörter (I)
Wenn Du zum Weibe gehst...
Sprichwörter (II)
Wer schön sein will, muss essen
Sprichwörter (III)
Von Angebern und kleinen Spionen
Sprichwörter (IIIa)
Der "Pätter" und seine Pflichten
Sprichwörter (IV)
"Wenn's Fett raant..."
"Schlorrerfass" und "Solberbettche"
Dass spezielle Dinge auch spezielle Wörter erfordern, weiß jeder, der schon einmal versucht hat, eine Bedienungsanleitung für ein beliebiges Elektro-Gerät zu verstehen. Aber auch in der Landwirtschaft gibt es viele Wörter, die Außenstehenden spanisch vorkommen. Und die gibt's natürlich nur im Dialekt. mehr
Tiere (IV)
Mocke, Bitsche und Watz
Körperteile
"Ossel", "Fuß" und "Buckel": Manchmal bezeichnet ein kleines Körperteil mehr als nur sich selbst. Diesmal geht es in der Dialektserie "Mir schwätze Platt" um genau solche Wörter. mehr
Wortbildung
Bisher ging es in der Serie "mir schwätze platt" ja oft um Sprachgeschichte, also um Wörter, die im Dialekt ein längeres Haltbarkeitsdatum haben als in der Standardsprache. Es geht aber auch anders. mehr
Gespenster
Wer hat Angst vorm schwarzen Mann? Jeder, wenn man nur lange genug auf ihn einredet. Wenn der "Booratz" oder die "Steemeanner" am Abend auf der Straße lauern, dann macht das mehr Eindruck als wenn Mama nur sagt, man soll pünktlich zu Hause sein. mehr
Sprichwörter (IV)
Das Glück ist ein eigensinniges Wesen. Es kommt nicht immer zu denen, die es verdient haben. Oder, wie man in Betziesdorf sagt, "Wenn's Fett raant, hunn mer kee Deppche". Heute geht es in der Serie "Mir schwätze platt" wieder um Sprichwörter und Redensarten. mehr
Sprichwörter (III)
Von Angebern und kleinen Spionen
Sprichwörter (IIIa)
Der "Pätter" und seine Pflichten
Sprichwörter (I)
Wenn Du zum Weibe gehst...
Sprichwörter (II)
Wer schön sein will, muss essen
Tiere (V)
Da war es wieder, das Mittelhochdeutsche: Wenn es um Hühner geht, dann kennen die Hessen viele Begriffe. Vom "Bippche" bis zum "Hinkelche" reicht die Palette. Und das Hinkelche kommt direkt aus dem Mittelhochdeutschen. mehr
Tiere (I)
"Säächriemese" brennen ganz schön
Tiere (II): Marienkäfer
Das "Hermesvoilche" gilt als Himmelsbote
Tiere (III): Eichelhäher
Der Wächter über die Mark
Tiere (IV)
Mocke, Bitsche und Watz
Tiere (IV)
Schwein ist nicht gleich Schwein. Das weiß ein jeder Bauer, aber im Dialekt gibt's für Schweine auch viele verschiedene Namen. Für Ferkel, Säue, Eber und noch einiges mehr. mehr
Tiere (I)
"Säächriemese" brennen ganz schön
Tiere (II): Marienkäfer
Das "Hermesvoilche" gilt als Himmelsbote
Tiere (III): Eichelhäher
Der Wächter über die Mark
Anredeformen
Die Welt ist heute voller "Duzer". Im Dialekt unvorstellbar. Ältere Menschen und Respektspersonen werden mit "Ihr" angesprochen. Das "Sie" ist der Unterhaltung mit Fremden vorbehalten. mehr
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