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Wissenschaft

Forschung in Marburg

Das Cover des Himalaya-Handbuchs zeigt Berge, Blumen und Natur sowie nepalesische Tragetiere und tierische Wald-Bewohner. Forschung Marburg: Himalaya-Handbuch

Exkursionen führen in unwegsames Gelände

Seit dem Jahr 1976 unternimmt der Geograph ­Professor Georg Miehe Forschungsreisen in das Hochgebirge – vorwiegend im Himalaya-­Region und in Tibet. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Walter Böhme in Grönland auf dem Expeditionsschiff „Krabbe“ 1929. Privatfoto Erinnerungen an Grönland-Expedition

Kollision mit Eisscholle und Boot-Rettung

Bisher der Forschung unbekannte Tagebücher der Grönland-Expedition des Marburgers Walter Böhme aus 1929 werfen neue Schlaglichter auf die vorletzte Grönland-Expedi­tion des Polarforschers Alfred Wegener. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Tagebücher, Zeitungsausschnitte und weitere Archivstücke dokumentieren die beiden Grönland-Expeditionen. Foto: Thorsten Richter Erinnerungen an Grönland-Expedition

1000 Reichsmark waren Reisekapital für die Expedition

Für Dr. Walter Böhme war die Expedition durch Grönland im Jahr 1929 ein einzigartiges Erlebnis. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Baumstämme liegen auf einer Lichtung im Nationalpark Bayerischer Wald. In verschiedenen Experimenten des Projektes „BioHolz“ soll beispielsweise erforscht werden, wie sich Sonnenlicht oder Beschattung auf Totholz auswirken. Foto: Stefan Hotes Forschung Marburg: „BioHolz“

Anteil von Totholz im Wald soll steigen

Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes „BioHolz“ steht der Schutz der biologischen Vielfalt in deutschen Wäldern. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Mit diesen Fensterfallen über liegendem Totholz sollen für das Forschungsvorhaben fliegende ­Insekten gefangen werden. Foto: Stefan Hotes Forschung Marburg: „BioHolz“

Die Forscher kommen auch als Fallensteller

Der Lebensraum Totholz soll im Forschungsprojekt „BioHolz“ genau untersucht werden. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Das Keilschrifttafelfragment eines hethitischen Festrituals. Foto: Akademie der Wissenschaften Forschung Marburg

Rituale dienen der Götterverehrung

Die Marburger Professorin Elisabeth Rieken (Historische Sprachwissenschaft) erschließt mit Altorientalisten aus Würzburg und Mainz Keilschrift-Fragmente, die Festrituale der antiken Hochkultur der Hethiter beschreiben. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Professor Thorsten Thormählen mit der Homepage, die aus seinem Forschungsprojekt hervorgegangen ist. Foto: Thorsten Richter Forschung Marburg

Computerhilfe für Schablonenkunst

Die Analyse, Verarbeitung und Synthese von multimedialen Dateien ist an der Uni Marburg das Spezialgebiet des Marburger Informatik-Professors Thorsten Thormählen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Computerhilfe für SchablonenkunstGalerie   

Für die Nutzerstudie zum Forschungsprojekt werden viele Sprühfarben benötigt. Foto: Thorsten Richter Forschung Marburg

Bilder, Videos und 3-D-Daten im Fokus der Analyse

Visuelle Daten stehen im Fokus der AG Grafik und Multimedia-Programmierung. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Jan Steens Gemälde „Adolf und Catarina Croeser“ stammt aus dem Jahr 1665. Archivfoto Forschung Marburg

Wie sicher waren die Häuser?

Wie wird die Grenzziehung zwischen dem potenziell sicheren privaten Raum und dem latent ­unsicheren öffent­lichen Raum im 17. und 18. Jahrhundert in Bildern eingefangen? Dies untersuchen zwei Marburger Kunsthistorikerinnen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Die Hände zu reichen, ist der erste Schritt zum Abbau von Vorurteilen. Foto: Thorsten Richter Forschung Marburg

Kontakt hilft gegen Vorurteile

Wie Vorurteile und Diskriminierung gegenüber Gruppen anderer ethnischer Herkunft bekämpft werden können, untersuchen zwei Marburger Sozialpsychologen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Prof. Dr. Wolfgang Parak (links) und sein wissenschaftlicher Mitarbeiter Jose-Maria Montenegro halten farbige Lösungen mit Nanopartikeln im Labor auf den Lahnbergen. Foto: Thorsten Richter Nanotechnologie in der Medizin

Weniger ist manchmal mehr

Auf Nanopartikeln ruhen große Hoffnungen seitens der Medizin. Man will die „Zwerge“ als zielgesteuerte Transporter für Medikamente benutzen. Komisch, aber wahr: Bisher sind die Nanoteilchen zu groß, um vom Körper wieder ausgeschieden zu werden. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Professor Dr. Roland Lill schaut sich mit seiner Mitarbeiterin Dr. Viktoria Paul eine Petrischale mit Hefekulturen an. Die Hefezellen kann man mit bloßem Auge nicht erkennen, geschweige denn die Zellbestandteile, die die Zellbiologen interessieren. Forschung Marburg

Von Marburg in den Mikrokosmos

Mitochondrien werden „Kraftwerke der Zelle“genannt, weil sie Energie produzieren. Das kann die Zelle aber auch alleine.Roland Lill fand vor rund 20 Jahren heraus, warum die „Dingerchen“ trotzdem unverzichtbar sind. mehrKostenpflichtiger Inhalt

"Zehnhoch"Galerie   

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