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OP-Serie

Die Eisenbahn im Hinterland

Für die Schaffung neuer und den Erhalt bestehender Arbeitsplätze spielte die Eisenbahn eine bedeutende Rolle. Sie hat die Region mit geprägt. Eine neue Serie beleuchtet Historie und Gegenwart der Eisenbahn im Hinterland.

Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 18

Ein "Filmstar" fährt durch Hinterland

Während der vergangenen 40 Jahre waren meist auf Initiativen von Eisenbahnfreunden immer wieder Sonderzüge im Hinterland unterwegs. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 17

Letzte Dienstfahrt führt nach Gönnern

Am 30. April 1972 war im Hinterland die letzte Dampflok unterwegs. Die Fahrt führte von Dillenburg nach Gönnern und zurück. Hunderte Eisenbahnfreunde nahmen Abschied von der Ära. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 16

Feuerlose Loks machen mächtig Dampf

Der Bau der Eisenbahnen im Hinterland brachte nicht nur für den Reiseverkehr erhebliche Erleichterungen, sondern auch für den Warenverkehr. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 15

Mit Volldampf in den Westerwald

Der Gladenbacher Autor der OP-Serie „Die Eisenbahn im Hinterland“, Stefan Runzheimer, berichtet von einer Fahrt mit einem historischen Dampfzug von Treysa nach Westerburg im Westerwald. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 14

Bornsbach-Wasser sorgt für Dampf

Serie „Die Eisenbahn im Hinterland“, Teil 14 · Loks wurden in Gladenbach mit Wasser aus Bächen betankt. Der heute verfallene Lokschuppen war mit den dazugehörigen Anlagen über Jahrzehnte das Rückgrat des Verkehrs auf der Aar-Salzböde-Bahn. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 13

Zug entgleiste in Gladenbach

Am Nachmittag des 13. Februar 1991 kam es im Bahnhof in Gladenbach beim rangieren zu einer Entgleisung. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Die beschriebene Technik befindet sich fast ausschließlich im Inneren der Lok. Einzig bei der BR 94 kann man außen viel sehen. Die Kreisrunde mit einem feinen Sieb und einem kleinen Schutzdach versehene Öffnung, ist die Ansaug-Öffnung für die Frischluft (rechtes Bild). Oben auf den Rauchkammerscheitel sieht man zwischen Schornstein und Glocke ein stehendes zylindrisches Bauteil: Das ist der Schalldämpfer.  Auf der anderen Seite der Lok (linkes Bild) ist es etwas komplizierter: Das filigrane waagerecht in die Rauchkammer ragende Bauteil ist das Absperrventil für das Ausströmrohr der Dampfmaschine. Die dahinter liegende dicke Leitung ist die Leitung zum Schalldämpfer, über die der Bremsdruck der Gegendruckbremse reguliert werden kann. Das hohe stehende Bauteil ganz links ist die normale dampfbetriebene Pumpe für die Druckluftbremse von Lok und Wagen. Die Leitung dazwischen dient dem Kühlen der Zylinder während dem Arbeiten der Gegendruckbremse. Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 12

Mit Auspuffbremse den Berg hinab

Bisher wurden im Laufe dieser Serie die einzelnen Bahnstrecken und die wichtigsten Fahrzeuge vorgestellt. Nun soll der schon oft erwähnte Steilstreckenbetrieb genauer beleuchtet werden. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Ein 628 mit der heute üblichen Lackierung. Die Aufnahme entstand beim letzten großen Umbau des Bahnhofs in Friedensdorf. Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 11

Mit dem 628 bequem durchs Hinterland

In den jüngsten Teilen dieser Serie wurden Fahrzeuge behandelt, die früher eingesetzt wurden. Heute geht es um einem Triebwagen, der immer noch im Einsatz ist. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 10

Dampfloks als Touristenattraktionen

Serie „Die Eisenbahn im Hinterland“, Teil 10: Die „94“ wurde als letzte Dampflok im Hinterland zur Legende. Es gibt Dampfloks und es gibt Dampfloklegenden. Zu letzteren gehören zweifelsfrei die auf der Scheldetalbahn ein­gesetzten Loks der BR 94 des Bw Dillenburg. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Ein Zug für Berufspendler steht hier am späten Nachmittag in Niederwalgern für die Fahrt in Richtung Gladenbach bereit. Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 9

Dampfloks müssen nochmal ran

Im Laufe der Jahrzehnte kamen viele unterschiedliche Dampflokbaureihen im heimischen Raum zum Einsatz. In der Serie werden die markantesten Vertreter der Dampflokzeit vorgestellt. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 8

Diesel verdrängt Dampf von der Schiene

Nachdem die „Roten Brummer“ die Dampflok in Randverkehrszeiten ersetzt hatten, galt es auch, Ersatz für die Dampflok vor Personenzügen im Berufsverkehr und vor Güterzügen zu finden. mehrKostenpflichtiger Inhalt

Eisenbahn im HinterlandGalerie    KommentareKommentar

Der VT 95.9, hier bereits als BR 795, in den 1970ern im Bahnhof Gladenbach. Vorne und hinten die Triebwagen, in der Mitte die Beiwagen. In jedem Triebwagen sitzt ein Lokführer, die Verständigung erfolgt mittels Klingelleitung. Serie Eisenbahn im Hinterland, Teil 7

Der rote "Retter der Nebenbahnen"

Er war unkomfortabel, im Winter kalt und im Sommer heiß, der sogenannte Schienenbus sicherte dennoch jahrzehntelang die Existenz der Nebenbahnen. mehrKostenpflichtiger Inhalt

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