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Zukunftsmusik: Hausaufgaben per Mail?

Grundschule Zukunftsmusik: Hausaufgaben per Mail?

In Karlsruhe wurde vor ca. 25 Jahren die erste deutsche E-Mail versendet - doch wie sehr sind sie schon Teil des Alltags? Eine Umfrage.

E-Mails sind elektronische Briefe, die von jedem, der einen Computer oder ein bestimmtes Handy hat, versendet werden können.  E-Mails kommen viel schneller als Briefe an, sind kostenlos und helfen dabei, Dokumente zu versenden. Wir haben an unserer Schule eine Umfrage zu diesem Thema gestartet und 70 Kinder befragt.

55 Kinder (78%) der Befragten wissen, was E-Mails sind und 27 (38%) haben schon eine eigene E-Mail-Adresse. Die wenigsten finden eine E-Mail überflüssig.

„Ich finde es praktisch, anderen Kindern etwas mitteilen zu können, ohne anrufen zu müssen.“, meint Rosalie. „Außerdem ist es kostenlos.“, meint Leander. Richard findet E-Mails nützlich, weil man damit Dokumente versenden kann. „Zudem kann man mit E-Mails gut seine Rechtschreibung üben“, sagt Nils.

Aber nur wenige Kinder finden E-Mails nicht so gut, wie zum Beispiel Alia: „E-Mails sind nicht so toll, weil man dazu immer einen Computer braucht.“

Vielleicht müssen irgendwann alle Schüler eine E-Mail-Adresse haben und man kann seine Hausaufgaben nur noch per E-Mail abgeben.

von Jakob Schul (9 Jahre), Loyan Balthasar (9 Jahre), Klasse 4b, Brüder Grimm Schule

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