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Was ist alles in den letzten zwei Jahren geschehen?

Jahreshauptversammlung Was ist alles in den letzten zwei Jahren geschehen?

33 Teilnehmer waren zur Jahreshauptversammlung des Fördervereins der Feuerwehr Warzenbach gekommen. Diese fand zum zweiten Mal im Schulungsraum des im November 2010 bezogenen neuen gemeinsamen Feuerwehrhauses für Warzenbach und Oberndorf statt.

Warzenbach. Wehrführer Ludwig Knoth setzte in seinem Jahresrückblick mit dem Jahreswechsel 2010/2011 ein. Oberndorfs Wehrführer Matthias Hofmann und sein Stellvertreter Wilfried Hinrichs legten zum Jahresende 2010 nach Rücksprache mit dem Stadtbrandinspektor ihre Ämter nieder, da sie aus beruflichen Gründen nicht die erforderlichen Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule absolvieren konnten. Warzenbachs Wehrführung erklärte sich gegenüber dem Stadtbrandinspektor bereit, den Brandschutz für Oberndorf mit zu übernehmen. „Dennoch sind wir auf die Hilfe der Oberndorfer Kameraden angewiesen, da sie die örtlichen Gegebenheiten am besten kennen“, betonte Knoth.

2011 wurde Tobias Funk aus der Jugendfeuerwehr in die Einsatzabteilung übernommen, wodurch der Personalstand auf 27 Männer und zwei Frauen aus Warzenbach und sechs Männer aus Oberndorf wuchs.

Zum ersten Einsatz wurden die Feuerwehren des Schutzbereiches Wetter-West im Februar nach Treisbach zur Beseitigung einer Ölspur gerufen. Ebenfalls in Treisbach brannte im April ein Komposthaufen, ein Waldbrand im Mai stellte sich als Fehlalarm heraus. Im September ging es nach einem Unwetter wieder nach Treisbach, wo der Kanal in der Bachgrundstraße die Wassermenge nicht aufnehmen konnte. Den Anwohnern, der überfluteten Straße. half man mit Sandsäcken vor ihren Häusern.

Hartmut Willershäuser, der Vorsitzende des Fördervereins betonte, dass das Jahr 2011 für die Feuerwehr Warzenbach/Oberndorf und somit auch für den Verein besonders war. Die Feuerwehr Warzenbach feierte ihr 80-jähriges Bestehen zusammen mit der Einweihung des Feuerwehrgerätehauses mit einem Fest. Es sei sehr erfreulich, dass auch wieder die Arbeit der Jugendfeuerwehr mit einer neuen Gruppe von Kindern aufgenommen werden konnte. Jugendwart Christian Velte berichtete, dass sich neun Jungen und ein Mädchen im August zum ersten Dienst trafen. Dabei einigte man sich auf den vierten Samstag im Monat für die Treffen. Die Sirene gibt das Signal für die Zusammenkunft der Jugendfeuerwehr um 16 Uhr. Die zehn Kinder erlebten in den ersten Monaten 50 Stunden allgemeiner Jugendarbeit und 110 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung.

Der Vorstand wurde überwiegend im Amt bestätigt. Der Vorstand wurde mit Marco Göbel, Dirk Freiling und Alexander Thiel erweitert, um junge Mitglieder an die Vereinsleitung heranzuführen.

Bei der Ehrung langjähriger Mitglieder waren drei Geehrte bereits seit 60 Jahren dabei, darunter auch der Vater des Vorsitzenden, Erich Willershäuser. „60 Jahre sind eine verdammt lange Zeit, ihr wart Leute der ersten Stunde“, betonte Hartmut Willershäuser. Er wurde ebenfalls geehrt: für 25 Jahre Tätigkeit im Vorstand: „Du warst uns einen große Hilfe beim Bau dieses Hauses.“

von Johannes Kappeller, Klasse 8a, Wollenbergschule Wetter

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