Volltextsuche über das Angebot:

19 ° / 5 ° wolkig

Navigation:
Landarbeit war früher Knochenarbeit

Landarbeit Landarbeit war früher Knochenarbeit

 In der Landwirtschaft ist der Einsatz schwerer Maschinen Standard. Das war aber nicht immer so.

Voriger Artikel
Müll auf weiter Reise
Nächster Artikel
Hier bin ich Mensch, hier darf ich‘s sein

Ein moderner Mähdrescher macht die Feldarbeit viel einfacher.

Quelle: Uschi Dreiucker/Pixelio

Wohratal. Früher wurde die Feldarbeit mit der Hand erledigt. Zum Ziehen der schweren Geräte spannte man Kühe und Pferde vor einen Pflug. Heute haben die Landwirte große Traktoren, die die Maschinen ziehen.
Durch die Landmaschinen wurde die Arbeit den Menschen erleichtert. Man brauchte früher für die Ernte des Getreides viele Menschen. Das Getreide musste mit der Hand gemäht werden, dann wurden die Halme zu Garben gebunden. Anschließend mussten die Garben aufgestellt werden und dann wurden sie verladen und gedroschen. Heute werden diese Arbeiten von einer Person, die den Mähdrescher steuert, erledigt. Dadurch können die Landwirte größere Flächen bewirtschaften. Für das Mähen, Dreschen und Abfahren von einem Hektar Getreide wurden um 1900 mehr als 300 Arbeitsstunden benötigt. Heute braucht man weniger als zwei Stunden für die gleiche Arbeit.

 von Nick Dersch und Niklas Merlau, Klasse 6b, Mittelpunktschule Wohratal

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Städtewetter
Heute -° / -° -
- -°/-° -
- -°/-° -
Mit der OP durch das Gartenjahr

Experten-Tipps von der ersten Saat bis zur letzten Ernte

In unseren Video-Beiträgen (oben) erklären die heimischen Direktkandidaten, warum sie nach Berlin in den Bundestag wollen. Wenn heute Wahl wäre, wen würden Sie wählen?

Auf der Meinungsseite der OP finden Sie Kommentare zu lokalen und regionalen Ereignissen und zum politischen Weltgeschehen. Sportliche "Einwürfe" und lokale Glossen gehören zum meinungsstarken Erscheinungsbild der Oberhessischen Presse. mehr